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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Der einstige Glanz Preußens lockt noch immer. Beim Auktionshaus Lempertz waren Kunstobjekte mit Bezug zu Berlin, Brandenburg und den Hohenzollern gefragt. Nur Höherpreisiges erwies sich als nicht so zugkräftig

Aufbruch in eine neue Ära



Johann Joachim Kändler, Speiseteller aus dem „Japanischen Service“ für Friedrich II., 1762/63

Johann Joachim Kändler, Speiseteller aus dem „Japanischen Service“ für Friedrich II., 1762/63

Die Leidenschaft des Münsteraner Sammlerpaars Dreßen galt vor allem dem Porzellan. Mit einer Tasse der Meißner Manufaktur fing es an, die der 2019 verstorbene Bauunternehmer Tono Dreßen seiner Ehefrau Renate schenkte. Sie war „so außergewöhnlich schön, dass ich beschloss, eine kleine Sammlung aufzubauen“, beschrieb Dreßen die Initialzündung zu seiner Sammeltätigkeit. Schon den ersten Teil dieser Kollektion konnte Lempertz im vergangenen Herbst erfolgreich an neue Liebhaber vermitteln. Nun standen in der Berliner Dependance des Auktionshauses die Porzellane für den preußischen Hof auf dem Programm, und wieder lag die Verkaufsrate nach Losen mit 78 Prozent auf einem hohen Niveau. Schon der Auftakt zur Versteigerung konnte sich sehen lassen: Ein dekorativer Meißner Teller aus dem „Japanischen Service“ für König Friedrich II. mit einem Hasen in der Mitte legte von 6.000 Euro auf 10.000 Euro zu.


Neben Produkten der sächsischen Manufaktur hatten es Renate und Tono Dreßen auch auf Porzellane von KPM abgesehen und sich etwa eine frühklassizistische Deckelvase um 1780 zugelegt, die neben Kleeblüten- und Lorbeergehängen auch mit zwei Sepia-Medaillons samt Kriegstrophäen und typischem Profilbild des Alten Fritz’ geschmückt war. Hier kamen 5.500 Euro zusammen (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Für einen gleich hoch bewerteten botanischen Teller mit der rot blühenden „Erica vestita“ um 1806/07 gab es 5.000 Euro, ebenso für eine kleine Schmuckschatulle, die um 1840 schon wieder recht barocken Formen folgt (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Von dieser Basis aus verdoppelte eine goldene Kratervase mit umlaufendem fülligem Blumenband um 1830 ihren Wert auf 8.000 Euro. Gut palzierte sich zudem ein Osterei von KPM aus den 1840er Jahren mit dem Blick über die Lange Brücke auf das barocke Berliner Stadtschloss bei 3.200 Euro (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR). Preislicher Höhepunkt das Sammlung Dreßen war ein bisher nicht publizierter Teller mit vier russischen Soldaten der Artillerie, die eben eine Kanone zünden und aufgrund ihrer Uniform sich recht genau in die Jahre 1805 bis 1807 datieren lassen. Mit 8.500 Euro lag das Ergebnis 500 Euro über dem Schätzrahmen.

Mit seiner Preußen-Auktion, die Lempertz am 24. April zum vierten Mal in Folge in Berlin veranstaltete, traf der Versteigerer wieder einen Nerv der Käufer. Zwar hielten sie sich meist an die preislichen Vorgaben, nahmen aber insgesamt 67,8 Prozent der gut 560 Positionen an Kunsthandwerk, Skulpturen, Zeichnungen und Gemälden mit Bezug zu Preußen mit und spülten brutto rund 1,1 Millionen Euro in die Kassen des Auktionshauses. Nur bei einigen höher taxierten Objekten hielten sich die Sammler zurück und ließen etwa seine sechseckige Tischuhr David Nicolaus Albrechts um 1700 für 17.000 bis 19.000 Euro oder ein Gueridon mit Bogenzarge und drei Delphinstützen um 1820 für 22.000 bis 25.000 Euro stehen. Auch Eduard Mayers idealisierte Marmorbüste einer jungen Frau mit Lorbeerkranz von 1845 schickten sie ins Depot zurück (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR), ebenfalls die Favoritin des Tages, eine prunkvolle Deckenkrone wahrscheinlich aus der Berliner Manufaktur Werner & Mieth mit reichem Glasprismenbehang (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR).

Zum Tagessieger kürten die Bieter eine schlesische, wohl Breslauer Kommode um 1730/40 mit geschwungener Front und Seiten, auf denen kleine Elfenbeinintarsien verstreut sind und sich von der braunen Marketerie aus Nussholz, Palisander und Mahagoni abheben. Ein deutscher Sammler konnte sich erst bei 28.000 Euro gegen die Konkurrenz durchsetzen (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). In diese Epoche gehörte auch noch ein fein gearbeiteter silberner Münzbecher des Berliner Meisters Georg Konrad Kressel um 1720 für taxkonforme 4.200 Euro.

Die nächste Stilstufe war mit dem Rokoko erreicht. Beim Porzellan taten sich unter anderem zwei tiefe Teller der Meißner Manufaktur nach dem Reliefmodell „preußisch-musikalisches Dessin“ mit grüner Schuppenkante und natürlichen Blumen von 1761 für 4.300 Euro (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR) und das etwas jüngere, mit blauen Blumenbouquets bemalte KPM-Kaffee- und Teeservice in Reliefzierrat für 10.500 Euro hervor (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Ebenfalls in der Mitte der 1760er Jahre gestaltete Friedrich Elias Meyer für KPM einen etwas heruntergekommenen Schäfer, der sich mit Tabakpfeife und Fackel dennoch als frohgemute Allegorie auf das Feuer für 4.500 Euro präsentierte (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR). Die beiden galanten Salonszenen „La critique sur l’ecole des femmes“ und „Les premières Ridicules“, die Daniel Nikolaus Chodowiecki mit grauer Tusche nach Vorlagen François Bouchers zeichnete, weckten dann bei 5.000 Euro einige Aufmerksamkeit (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Die vornehmen Herren und Damen hätten sich sicherlich auch über die vergoldete, mit Blumen und Bändern gezierte, nun 18.000 Euro teure Toilettendose des Berliner Silberschmied Christoph Conrad Meyer um 1757/70 entzückt gezeigt (Taxe 20.000 bis 24.000 EUR).

Aus der Periode des Klassizismus ragte ein Porträt der verehrten Königin Luise von Preußen, die Johann Heinrich Schröder im Profil mit einfachem weißem Chemisenkleid und blauem Umhang wiedergab, mit 16.000 Euro heraus (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Als Silhouette trat Luise nochmals in weißem Biskuitporzellan mit ihrer Familie auf preußisch-blauem Fond an. Der Tondo mit den Reliefbildnissen, gefertigt bei KPM um 1815 nach Vorlagen Leonhard Poschs, spielte die erwarteten 6.500 Euro ein. Für die Lichtzufuhr sorgten der Berliner Silberschmied August Ferdinand Gentzmer mit seinem strengen Girandolenpaar um 1790 bei 6.000 Euro (Taxe 5.000 bis 5.500 EUR) und Karl Friedrich Schinkel, dem ein halbreisförmiger Tischleuchter zur Aufstellung vor einem Spiegel zugewiesen wird. Bei dem vergoldeten Bronzeleuchter der Firma Werner & Mieth mit Glasprismenbehang musste ein Londoner Sammler 15.000 Euro tief in sein Portemonnaie greifen (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Während bei den Möbeln Johann Gottlob Fiedlers um 1790/95 gefertigter klassizistischer Klappsekretär aus Mahagoni und Pflaume mit zurückhaltenden vergoldeten Beschlägen und einer weiß-blauen Porzellanplakette bei 25.000 bis 35.000 Euro kein Interesse hervorrief, machte die dem Berliner Tischler ebenfalls zugeschriebene, etwas schlichtere Chiffonière im Mahagoni-Look bei 8.000 Euro eine bessere Figur (Taxe 4.500 bis 6.000 EUR). Der nachdenkliche sitzende Odysseus bezeugt als einziges überliefertes zeitgenössisches Werk den Skulpturenschmuck im ehemaligen Teesalon der Prinzessin Elisabeth. Christian Friedrich Tieck arbeitete ab 1825 an einer Gruppe von 15 mythologischen Figuren, die den für kulturelle Empfänge dienenden Salon im Berliner Schloss zierten. Die nach dem Original in den 1840er Jahren bei Albert Meves in Berlin gegossene Zinkplastik erzielte 20.000 Euro (Taxe 18.000 bis 25.000 EUR). Dies waren auch der untere Schätz- und zugleich der Zuschlagswert für zwei Porzellanbilder aus den späten 1830er Jahren mit Schinkels Bauakademie und dem Direktionsgebäude des Neuen Packhofes nach Vorlagen Carl Daniel Freydancks. KPM stellte außerdem noch zwei formidentische „Französische Vasen“ her, bemalt mit dem Neuen Palais und dem Charlottenhof in Potsdam sowie dem „Huldigungs-Festmahl der Stadt Berlin“ anlässlich der Krönung Friedrich Wilhelm IV. am Abend des 17. Oktober 1840, die sich mit 8.000 Euro und 8.500 Euro an ihre Vorgaben hielten.

Vor dem letzten Abschnitt des chronologisch geordneten Katalogs hatte Lempertz zwei weitere Privatsammlungen eingefügt. Liebhaber des Eisenkunstgusses langten beherzt bei den fast 200 Positionen der niederländischen Sammlung C. Lith zu und nahmen mehr als Zweidrittel von ihnen mit. Den preislichen Höhepunkt bildete bei 14.000 Euro die filigrane Grande Parure der Werkstatt von Johann Conrad Geiß aus dem ersten Viertel des 19. Jahrhunderts (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Aber auch 7.500 Euro für ein Siméon Pierre Devaranne zugeschriebenes Collier mit klassizistischen Motiven oder die 8.500 Euro für eine Berliner Halskette um 1810/20 mit gegossenen Kameen nach der Antike lassen sich sehen (Taxe je 3.000 bis 4.000 EUR).

Nicht ganz so erfolgreich war die Sammlung Elena Solovyeva, die sich auf KPM-Porzellane aus der Zeit nach 1880 mit üppigen Emaildekoren sowie Maler- und Reliefauflagen am Übergang von Historismus zum Jugendstil konzentriert hatte. Hier lag die losbezogene Zuschlagsquote nur bei 57,6 Prozent, und auch die beiden Platzhirsche, ein Vasenpaar mit Putten für 18.000 bis 20.000 Euro und eine Einzelvase mit Damenportrait für die Hälfte, jeweils nach einem Neorenaissance-Modell von Julius Wilhelm Mantel mit auffälligen Schlangenhenkeln um 1890, konnten niemand überzeugen. So rückte eine seltene Vase mit drei Dekorzonen, über die sich Schmetterlinge und Brombeerzweige ziehen, bei 6.000 Euro an die erste Stelle vor (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR), gefolgt von der ebenfalls mit Flora und Fauna bestückten Vase „Morgenstunde hat Gold im Munde“, auf deren blauem Fond eben ein Hahn kräht, bei 4.000 Euro (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR).

In der Deutschen Kaiserzeit erinnerte man sich gerne an Preußens Glanz und Gloria zurück und ließ die Helden der vergangenen Jahrhunderte wieder aufleben, etwa Friedrich II., der in Cuno von Uechtritz-Steinkirchs Bronzefigur aber schon ein wenig müde auf seinem Pferd sitzt und bei 12.000 Euro aus dem Auktionssaal trottete (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Auch Adolph von Menzel trug zu dieser Selbstvergewisserung bei und schuf Mitte der 1850er Jahre den Holzschnittzyklus „Aus König Friedrichs Zeit. Kriegs- und Friedenshelden“. Für die dazugehörige Kohlestudie mit dem Portrait des Generalleutnants Hans Karl von Winterfeldt kamen 14.000 Euro zusammen (Taxe 12.000 bis 16.000 EUR). Ein aktuelleres Thema griff die Federskizze mit der Figur Wilhelms I. auf, die Anton von Werner 1881 für sein Gemälde zum zehnten Jahrestag der „Proklamierung des Deutschen Kaiserreiches“ in Versailles angelegt hatte. Hier verdreifachte sich der Preis auf 3.400 Euro.

Auch Bismarck-Devotionalien waren begehrt, etwa ein silberner Brieföffner in Form eines Säbels bei 5.300 Euro, den der Fürst 1895 zum 80. Geburtstag als Geschenk erhielt (Taxe 800 bis 1.000 EUR). Auf einem mit 4.100 Euro umworbenen Gemälde des Düsseldorfer Pferdemalers Emil Volkers sitzt der alte Reichskanzler in einer weiten Ebene ruhig auf seinem Braunen (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Herrlich unprätentiös war dagegen Walter Leistikow helle Gouache mit Kiefern an einem Seeufer, die sich mit 12.000 Euro an ihren Erwartungen orientierte und ebenso wie eine Jugendstil-Vase vom Anbruch einer neuen Zeit kündete. Der KPM-Mitarbeiter Heinrich Lang entwarf 1901 das aufwendige Modell mit Biskuit- und glasiertem Porzellan, Unter- und Aufglasurfarben, Kaltdekor und plastischen Auflagen in Gestalt von Insekten, das von 4.000 Euro leicht auf 3.700 Euro nachgab.

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Poststraße 21-22

DE-10178 Berlin

Telefon:+49 (030) 278 760 80

Telefax:+49 (030) 278 760 86

E-Mail: info@lempertz.com



16.05.2021

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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24.04.2021, Preußen Auktion

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Kunsthaus Lempertz

Bericht:


Friedrichs bizarre Ideen

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Collier mit Kameen, wohl Berlin, um 1810/20
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Collier mit klassizistischen Motiven, Eisengießerei Siméon Pierre Devaranne
 zugeschrieben, um 1830/40
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Johann Conrad Geiß, Grande-Parure
 im Etui, erstes Viertel 19. Jahrhundert
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Porzellanbilder mit Ansichten von
 Schinkel-Bauten in Berlin, KPM, um 1838/42
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Christian Friedrich Tieck, Sitzender Odysseus, 1825/27
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Karl Friedrich Schinkel
 zugeschrieben, Tischleuchter zur Aufstellung vor einem Spiegel, um 1800
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August Ferdinand Gentzmer, Paar Girandolen, Berlin um 1790

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Heinrich Lang, Vase mit plastischen Insekten, 1901

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