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Sauwetter am Stachus mit Nornenbrunnen im winterlichen München / Otto Pippel

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ohne Titel / Günther Uecker

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Amazone, nach 1906 / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Mit rund 1250 Objekten aus Glas startet das Heilbronner Auktionshaus Fischer in seine Herbstrunde. Brillant ist dabei die Sammlung Wolf-Horst Röhl

Glück und Glas, wie rätselhaft ist das?



David Wolff, Kelchglas mit dem Bildnis der Autorin Elisabeth Wolff-Bekker, um 1786

David Wolff, Kelchglas mit dem Bildnis der Autorin Elisabeth Wolff-Bekker, um 1786

„Symmetrisch – bei flüchtigem Hinsehen – von perfekter Gestalt, rund oder quadratisch geordnet und trotzdem chaotisch, Labyrinthischer Schatten, irrweggleich, Abbild des Lebens wir sind Deine Bewohner. … Ariadnes Faden? Der war schon immer zu kurz.“ Mit diesem Gedicht beschrieb der promovierte Physiker Wolf-Horst Röhl 1998 das Labyrinth des Daidalos. Der Inhalt dieser Verse charakterisiert allerdings auch das Leben des 2005 verstorbenen passionierten Sammlers barocker Schnittgläser. Denn der Patentanwalt Röhl beschäftigte sich nicht nur mit dem weiten Feld Glas, sondern schrieb auch Gedichte, schuf selbst vielgestaltige Kunstwerke unterschiedlicher Materialität, setzte sich mit der japanischen Kultur, der Psychoanalyse sowie der Ur-, Früh- und Kunstgeschichte auseinander und beherrschte zahlreiche Sprachen. Mit seiner Frau betrieb Röhl einen Antiquitätenhandel im Nebenerwerb, besuchte die einschlägigen Kunstmessen, stand in Kontakt mit den bekannten Glashändlern seiner Zeit und besuchte die Auktionen großer Häuser, um seine Sammlung auszubauen. Selbst als Glaskünstler versuchte sich Röhl, nahm dafür gängige Haushaltswaren her und gestaltete sie um.


Seine herausragenden Objekte, die viele barocke Glasregionen Deutschlands, aber auch der Niederlande repräsentieren und bis Juli im Düsseldorfer Glasmuseum Hentrich ausgestellt war, stehen nun beim Heilbronner Auktionshaus Fischer zum Verkauf. Der gut hundert Positionen umfassende Katalog zur Sammlung Röhl ist chronologisch aufgebaut und beginnt mit Gläsern aus dem späten 17. Jahrhundert, darunter einem Nürnberger Jagdpokal um 1690. Auf einen flachen grünen Fuß folgt ein Hohlbalusterschaft mit zahlreichen Ringscheiben. Die Kuppa greift die grüne Farbigkeit des Stands wieder auf und zeigt eine Waldlandschaft, in der zwei Reiter sowie Treiber und Hunde ein Hirschpaar verfolgen. Die Einzelheiten des Schnitts und seine Dynamik sprechen für den Nürnberger Glasschneider Johann Wolfgang Schmidt (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR).

Fast ebenso verschlungen wie ein Labyrinth ist ein Flügelglas à la façon de Venise mit Memento Mori-Kalligrafie aus den Niederlanden. Um 1680 hat François Crama auf der graustichigen Kuppa in ineinandergreifenden, weitschwingenden Bögen den Spruch „This glas loop ras“ – Dies Glas wird schnell leer – graviert (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR). Noch teurer wird es mit 70.000 bis 90.000 Euro bei einem Hochzeitskelch mit einer Allegorie der Standhaftigkeit. Auf das Glas aus Newcastle hat Frans Greenwood 1739 den Dekor mit einer Frau, die auf eine Schlange tritt und wie der Römer Mucius Scaevola die Hand ins Feuer legt, gestippt. Der Dordrechter Glaskünstler gilt als Erfindern des „Stippens“, wobei die Verzierung nicht mit einem Diamanten in das Glas geritzt, sondern punktiert wird und damit seine Schattenwirkungen erhält. In gleicher Manier hat Greenwood 1743 auf einem Kelchglas das Genreportrait eines Mannes mit einem Passglas in der Hand gearbeitet (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Highlight der Sammlung Röhl ist mit 100.000 bis 150.000 Euro ein weiteres Kelchglas mit dem Portrait der Schriftstellerin Elisabeth Wolff-Bekker, deren gemeinsam mit Agatha Deken verfasste Romane aufgrund ihres humanitären Geistes und ihres Witzes noch heute gelesen werden. Um 1786 stippte David Wolff das freundliche Bildnis in einem Lorbeerkranz im typischen Habitus des späten 18. Jahrhundert mit Haube, Perücke und gestreiftem Schultertuch. Zu der Reihe von Gläsern Wolffs mit bekannten lebenden oder verstorbenen Persönlichkeiten der Niederlande gehören auch ein Kelchglas mit dem Bildnis des Philosophen, Theologen, Rechtsgelehrten und frühen Aufklärers Hugo de Groot von 1785 nach einem Gemälde Michiel van Mierevelts (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR) oder das etwas schlichtere Exemplar mit Wilhelm V. von Oranien um 1790 (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Ein weiteres gleich hoch bewertetes Kelchglas verzierte Wolff mit zwei Putti samt Bienenstock und offenem Vogelkäfig, die somit als Allegorie für Eintracht und Freiheit stehen.

Ein weiterer wichtiger holländischer Graveur des 18. Jahrhunderts war Jacob Sang. Seinen 40 Zentimeter hohen Deckelpokal hat er 1759 anlässlich einer Silberhochzeit mit Symbolen der Ewigkeit, etwa einer sich in den Schwanz beißenden Schlange oder der Form einer „8“ für Schaft und Deckelknauf, in technischer Perfektion ausgeführt (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Von ihm stammt zudem das Kelchglas mit dem Tiefschnitt einer Doppelhochzeit aus dem Jahr 1761 (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Als Amateur gilt der in Dordrecht lebende Gillis Hendricus Hoolaart. Dennoch stehen auf seinem Kelchglas mit malerisch gestipptem Bullen in einer Hügellandschaft 25.000 bis 35.000 Euro.

Für die landschaftliche Idylle in Schwarzlot mit ruinösem Brückenturm und drei Wanderern auf einem Kugelfußbecher ist ein Hausmaler aus dem Umkreis Johann Schapers um 1665/70 verantwortlich (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR). Dem Nürnberger Künstler direkt ist ein Becher mit zwergenhaftem Dudelsackpfeifer aus diesen Jahren zugeschrieben (Taxe 10.000 bis 18.000 EUR). Seinem Nürnberger Kollegen Hermann Benckert weisen die Experten die allegorische Darstellung auf jugendliches Laster und Altersweisheit um 1680 zu (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR). Weitere Produkte aus Deutschland sind ein schlesischer Fußbecher mit mehreren markanten Puttenszenen aus der Werkstatt Friedrich Winters um 1710 (Taxe 20.000 bis 40.000 EUR) oder ein großer sächsischer Deckelpokal mit den Allianzwappen der Töchter Hermann Werner von der Asseburgs aus dem zweiten Viertel des 18. Jahrhunderts (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR). Die eigenen künstlerischen Werke Wolf-Horst Röhls rangieren im dreistelligen Bereich, etwa ein farbloser Becher mit der symbolistischen Darstellung von Glück und Verderben in Tiefschnitt für 200 bis 300 Euro, ein aus Holz ausgesägter „Labyrinthbaum“ mit zentralem Motiv einer Hand von 1998 für 400 bis 500 Euro oder ein erdfarbenes abstraktes Gemälde mit Linienfurchen aus dem Jahr 2000 für 800 bis 1.000 Euro.

Den Auftakt in das reguläre Angebot macht eine breit angelegte süddeutsche Privatsammlung mit gut hundert Stücken bis ins 19. Jahrhundert. Alpenländisch wird es mit einer kobaltblauen Warzenflasche des 17. oder 18. Jahrhunderts für 4.000 bis 6.000 Euro, ebenso mit einer zwanzig Zentimeter hohen Schnapsflasche aus opalisierendem Milchglas mit eingeschmolzenen, spiralförmig aufgelegten und nach unten gekämmten Fäden in erstaunlicher Regelmäßigkeit für 3.500 bis 4.500 Euro. Eines der schönsten Gläser ist ein Trinkbecher, auf den Samuel Mohn um 1813 eine Ansicht von Dresden mit der Hofkirche im Zentrum und frecherweise noch eine Fliege als Trompe-l’œil gemalt hat (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR).

Das mit Abstand älteste Stück in der Abteilung Formglas ist eine aus dem ersten bis dritten Jahrhundert nach Christus stammende, flache Schale aus hellgrün schimmerndem Glas mit einem Durchmesser von gut 25 Zentimetern; leider ist der Nahe Osten als Fundort nicht exakter eingrenzbar (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR). Makellos zeigt sich eine braune Schnapsflasche aus Tirol um 1700. Ein Zwölfpass bildet den Grundriss der Wandung, die oben halbrund mit einem Ausguss aus Zinn geschlossen ist (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Ihr neun Zentimeter kleines Pendant ist eine Tiroler Kugelflasche mit dunkler Braunfärbung aus dem 17. Jahrhundert. Belebt wird die Wandung durch ein durchgängiges Wabenmuster (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR).

Ein Satz von neun ungefähr 15 Zentimeter hohen englischen Fadengläsern datiert in die Zeit um 1770. Der Schaft enthält jeweils zwei namengebende Milchglasfäden, die sich spiralförmig aus dem hochgezogenen Scheibenfuß winden (Taxe 2.000 bis 2.200 EUR). Das Schnittglas des Auktionskonvoluts kann schwer mit den Objekten der Sammlung Röhl mithalten. Aber auch hier gibt es einen kuriosen Pokal der Glücksburger Hütte mit einem anstößigem Spruch aus der Mitte des 18. Jahrhunderts: Oberhalb des Schnittdekors einer im Vergleich harmlosen galanten Parklandschaft mit einem Vogelkäfig und mehreren Figuren fordert eine Inschrift: „Altter Laß Daß lieben bleyben, laß eß Junge leutte treyben“ (Taxe 2.200 bis 2.500 EUR). Herausragend sind zwei runde Medaillons von zirka neun Zentimetern Durchmesser mit je einer im Profil nach rechts blickenden Dame von Dominik Biemann. Typisch für die Datierung um 1833 tragen die junge Frau mit Dutt und ihre ältere Kollegin unter einer rüschenbekränzten Haube ein biedermeierliches, hoch geschlossenes Gewand mit Keulenärmeln (Taxe je 30.000 bis 45.000 EUR).

Eine der Form nach schlichte Vase aus krakeliertem, farblosem Glas hat Emile Gallé um 1880 fein in rot-braunem Reliefemail mit einem Frosch bemalt, der keck von einer Lotusblume zur nächsten hüpft (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Ähnlich exotisch mutet Gabriel Argy-Rousseaus kugelförmige Vase „Crabes et algues“ von 1920 an. Hier dominiert das Relief eines in Grün gehaltenen Krebses den von Gelb nach Rot chargierenden Grund. Die 14 Zentimeter hohe Vase ist in der Fachliteratur erwähnt (Taxe 7.500 bis 8.500 EUR). Die Daum Frères steuern eine hohe schlanke Fußvase mit Blüten und Laub des Tränenden Herzens in Herbstfarben von etwa 1910 bei (Taxe 3.500 bis 4.500 EUR), die Verreries Schneider die Art Déco-Henkelvase „Cardamines“ mit dann schon strak gelängten und stilisierten roten Blütenformationen über orangefarbenem Grund (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR).

Bei der Jugendstil-Ware aus Österreich und Böhmen brillieren Artefakte der Manufaktur Lötz Witwe mit ihrem irisierenden Äußeren, etwa das Tintenfass „Candia Phänomen GRE 358“ mit wellenförmigen Silbergelbfäden von 1900 (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR), die Vase „Zitronengelb Cytisus“ mit goldenen Tupfen von 1902 (Taxe 3.500 bis 4.000 EUR) oder die zu spitzen Blättern verzogenen Fäden auf der Vase „Flamarion Himmelblau mit Blattgrün“ von 1907 (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Ruhiger sind die Entwürfe Otto Prutschers für Trinkgläser mit gelb gebeizten Schliffbordüren für bis zu 5.000 Euro oder Peter Behrens’ bekanntes Weinglas mit dunkelrotem hohem Schaft und farbloser Kuppa (Taxe 5.500 bis 6.500 EUR). Ebenfalls in der Rheinischen Glashütten-Actien-Gesellschaft ließ Erich Kleinhempel um 1906 sein langstieliges farbloses Weinglas mit optisch geblasener Kuppa fertigen (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR).

Nach Murano geht es mit Carlo Scarpas rauchgrauer Vase „Battuto“ von 1940 in matter Schnitzstruktur (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR) oder Ercole Baroviers gleichaltriger, von Halbkugeln besetzter rubinfarbener Vase „A lenti“ mit gerissener Goldfolie (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Preislicher Höhepunkt ist Fulvio Bianconis Vase „A macchie“ mit dunkelblauem abstrakt skripturalem Dekor von 1950 für 35.000 bis 50.000 Euro. Auch bekannte Künstler gestalteten für Manufakturen auf Murano skulpturale Objekte, etwa Max Ernst seine 1968 ausgeführte großäugige „Maschera“ aus kobaltblauem Glas (Taxe 13.000 bis 15.000 EUR). Pablo Picasso ist für mehrere fantasievolle Tiere verantwortlich, darunter für sein Leitmotiv „Toro“ aus farblosem Glas mit plastischen Aufschmelzungen in Schwarz von 1964 (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR) oder die eulenartige Gestalt „Gufo“ aus tiefblauem Glas von 1962 (Taxe 9.000 bis 11.000 EUR). Beim Studioglas ragen Dale Chihulys Vasenobjekt „Soft cylinder with green lip wrap“ von 1981 in abstraktem Farben- und Mustermix (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR), William Morris’ zwanzigteiliges Vanitas-Arrangement „Artifact Still Life #9“ von 1990 (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR) und Klaus Mojes an einzelne Wirbel gemahnende schlanke Stangenvase „Niijima“ von 2000 heraus (Taxe 4.500 bis 5.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 24. Oktober um 12 Uhr. Die Vorbesichtigung ist nur nach vorheriger Terminvereinbarung zwischen dem 19. und 22. Oktober von 10 bis 17 Uhr, am 23. Oktober von 9 bis 16 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.auctions-fischer.de.

Kontakt:

Kunstauktionshaus Dr. Jürgen Fischer

Trappensee-Schlösschen

DE-74074 Heilbronn

Telefax:+49 (07131) 15 55 720

Telefon:+49 (07131) 15 55 70

E-Mail: info@auctions-fischer.de



19.10.2020

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Hans-Jörg Berghammer

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Warzenflasche, Alpenländisch, 17. oder 18. Jahrhundert

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Taxe: 4.000 - 6.000 EURO

Zuschlag: 4.000,- EURO

Losnummer: 202

Dominik Biemann, Plakette mit Damenportrait, um 1833

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Taxe: 30.000 - 45.000 EURO

Zuschlag: 16.000,- EURO

Losnummer: 476

David Wolff, Kelchglas mit dem Bildnis von Hugo de Groot, 1785

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Taxe: 80.000 - 120.000 EURO

Losnummer: 89

Schnapsflasche, Alpenländisch, 17. oder 18. Jahrhundert

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Taxe: 6.000 - 8.000 EURO

Zuschlag: 6.000,- EURO

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Johann Schaper zugeschrieben, Becher mit Dudelsackpfeifer, Nürnberg um 1667/70

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Taxe: 10.000 - 18.000 EURO

Losnummer: 10

Fußvase mit Tränenden Herzen, Daum Frères, um 1910

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Taxe: 3.500 - 4.500 EURO

Zuschlag: 3.600,- EURO

Losnummer: 707

Emile Gallé, Vase mit Frosch und Lotusblumen, um 1880

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Taxe: 3.000 - 4.000 EURO

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 Meyr’s Neffe, Otto Prutscher, Weinglas, um 1909

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Taxe: 4.000 - 5.000 EURO

Losnummer: 878

Werkstatt Friedrich Winter, Fußbecher mit Putti, Hermsdorf um 1710

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Taxe: 20.000 - 40.000 EURO

Zuschlag: 25.000,- EURO

Losnummer: 34

David Wolff, Kelchglas mit Allegorie der Eintracht und Freiheit, um 1775/95

David Wolff, Kelchglas mit Allegorie der Eintracht und Freiheit, um 1775/95

Taxe: 10.000 - 15.000 EURO

Zuschlag: 14.000,- EURO

Losnummer: 91

Carlo Scarpa, Vase „Battuto“, 1940

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Taxe: 8.000 - 12.000 EURO

Zuschlag: 8.000,- EURO

Losnummer: 925

David Wolff, Kelchglas mit dem Bildnis des Prinzen Wilhelm V. von Oranien, um 1790

David Wolff, Kelchglas mit dem Bildnis des Prinzen Wilhelm V. von Oranien, um 1790

Taxe: 10.000 - 15.000 EURO

Zuschlag: 14.000,- EURO

Losnummer: 90




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