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Chert Lüdde gewinnt Berliner Galerienpreis

Jennifer Chert und Florian Lüdde haben den VBKI-Preis Berliner Galerien erhalten

Der „VBKI-Preis Berliner Galerien“ geht in diesem Jahr an Chert Lüdde. Die Berliner Galerie von Jennifer Chert und Florian Lüdde wird für ihre Ausstellung „Rods Bent Into Bows“ zum Schaffen von Rosemary Mayer geehrt. Für die erste Personale der Amerikanerin, die noch bis Ende Oktober zu sehen ist, konzertiert sich das Galeristenduo auf das Frühwerk der 2014 verstorbenen Künstlerin. Mit ihren Stoffskulpturen und Zeichnungen lotete Mayer zu Beginn der 1970er Jahre die Möglichkeiten skulpturaler Abstraktion aus und griff dafür auf bunte Textilien zurück, die sie an den Wänden und von der Decke herab im Raum segelgleich installierte. Rosemary Mayer war als Künstlerin, Schriftstellerin und Feministin seit Mitte der 1960er Jahre in der New Yorker Kunstszene aktiv. 1972 gehörte sie mit 19 weiteren Frauen zu den Gründungsmitgliedern der A.I.R. Gallery, der ersten ausschließlich von Frauen geführten Galeriekooperative. Mit der Ausstellung, die in enger Zusammenarbeit mit dem Nachlass entstand und zahlreiche Dokumente zu Leben und Werk der Künstlerin präsentiert, wollen Jennifer Chert und Florian Lüdde das in Europa wenig rezipierte Œuvre Mayers bekannt machen.

Der Verein Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) und der Landesverband Berliner Galerien vergeben seit 2017 den VBKI-Preis Berliner Galerien. Er richtet sich an junge Galerien in Berlin, die zwischen drei bis zehn Jahren existieren und Voraussetzungen für einen professionellen Galeriebetrieb erfüllen. Die Ehrung würdigt ein Ausstellungsprojekt zur Berlin Art Week und will auf die Rolle der Galerien für den Kunststandort Berlin aufmerksam machen. Neben den Preisträgern Chert und Lüdde, die ihre Galerie 2016 gründeten und sich nun über 10.000 Euro freuen dürfen, wurden am Freitag bei den Kunstmessen im ehemaligen Flughafen Tempelhof auch die anderen beiden Finalisten, die Galerien Noah Klink und Tanja Wagner, mit jeweils 2.500 Euro ausgezeichnet.

Die Ausstellung „Rosemary Mayer – Rods Bent Into Bows“ ist noch bis zum 31. Oktober zu sehen. Die Galerie Chert Lüdde hat dienstags bis samstags von 12 bis 18 Uhr geöffnet.

Galerie Chert Lüdde
Ritterstraße 2a
D-10969 Berlin
Telefon: +49 (0)30 – 355 120 54


14.09.2020

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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