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Am 24.06.2021 Auktion 401: Graphik und Gemälde 15. - 20. Jh., Moderne, Post War & Contemporary

© Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

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Danae / Heinz Kreutz

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© Döbele Kunst Mannheim


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Nautiluspokal / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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ohne Titel / Günther Uecker

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© Galerie Luther


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Sauwetter am Stachus mit Nornenbrunnen im winterlichen München / Otto Pippel

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ohne Titel - Chromatische Konstellation, 2015 / Heinz Mack

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Marktberichte

Eine Mona Lisa-Kopie sorgt bei Christie’s in Paris für einen unerwarteten Spitzenpreis. Aber auch andere Frauen kamen nicht zu kurz

Echt oder weniger echt?


Leonardo da Vinci Nachfolger, Mona Lisa, Italien frühes 17. Jahrhundert

Der Marketinghype ist geglückt: Christie’s hat die sogenannte „Hekking-Mona Lisa“ erfolgreich an den Mann gebracht. In einer eigenen Online-Auktion, die am vergangenen Freitag endete, stand eine Kopie des weltberühmten Gemäldes Leonardo da Vincis für 200.000 bis 300.000 Euro zum Verkauf, die der französische Kunsthändler Raymond ...mehr

23.06.2021

Vom alten Kunsthandwerk bis zu den Zeitgenossen: Die Sommerauktion bei Neumeister in München. Ein Rubens ist auch dabei

Schlichte Trauer


Peter Paul Rubens und Werkstatt, Damenbildnis, 1606/07

Ein jugendliches Gesicht mit zart geröteten Wangen und ein leicht lächelnder Mund blicken den Betrachtern aus Peter Paul Rubens’ Bildnis einer vornehmen Dame entgegen. Die Frau, datiert auf die 1606/07 Jahre, ist schlicht schwarz, aber äußerst edel gekleidet. Erst verschiedene Untersuchungen mit naturwissenschaftlichen Methoden ergaben, dass der flämische Meister ihre Halskrause verkleinert hat – und das wohl noch am frischen Bild im Atelier. Als Grund für diese Überarbeitung geht die Forschung vom Todesfall des Mannes der Dargestellten aus: Die vorher zu prächtige, höfische Kleidung wurde für eine junge Witwe als nicht angemessen erachtet. Das Porträt des berühmten Barockmalers und seiner Werkstatt steht nun bei Neumeister in München zum Verkauf. Als Prunkstück der Sommerauktion soll es immerhin 200.000 bis 300.000 Euro einspielen. ...mehr

22.06.2021

Ein buntes Programm führt im Dorotheum durch die europäische Kunst der Moderne, eine Fährte direkt nach Prag

Für heiße Sommertage


Alfons Walde, Der Aufstieg der Schifahrer, um 1927

Das Bild verspricht Abkühlung. Zwar steht auch bei Alfons Waldes Tiroler Bergwelt kein Wölkchen am tiefblauen Himmel, und die Sonne prangt über der alpinen Landschaft, doch es ist Winter. Drei überraschend nur mit kurzärmeligen Hemden bekleidete Skifahrer steigen eben zum Gipfel auf, um ihre Abfahrt zu beginnen. Mit solchen sonnendurchdrängten Gemälden von den dick verschneiten Alpen rund um Kitzbühel fing Walde in den 1920er Jahren den Zauber der Winterwunderwelt ein. Das Skifahren wurde damals zum Modesport, und Käufer ließen sich von Waldes Erhabenheit der Berge in der kalten Jahreszeit gerne begeistern. Auch heute noch faszinieren seine Winterbilder und Milieuschilderungen aus den Tiroler Alpen die Käufer. Dabei hat Walde seine Motive häufig wiederholt und leicht variiert. Der „Aufstieg der Schifahrer“ zählt zu seinen teuersten Sujets. Eine der hochformatigen Versionen mit dem Fokus auf dem vordersten Sportler führt mit 610.000 Euro das Ranking des Malers an. Beim Dorotheum liegt nun das Querformat mit den drei hintereinander gestaffelten Skifahrern und dem Panorama der Bergkette für marktgerechte 320.000 bis 500.000 Euro vor. ...mehr

21.06.2021

Die Zeitgenossen beim Dorotheum fallen mit großen Namen und den für den Versteigerer typischen, treffsicher ausgewählten italienischen Zugaben auf

Wilde Menschen sind gefährdet


Maria Lassnig, Wilde Tiere sind gefährdet, 1980

Starke Narrative sind in Maria Lassnigs Gemälden eher selten. Vielmehr geht es der Österreicherin um Innenwelten und Erfahrungen, die sie sammelte und in ihren „Köperbewusstseinsbildern“ umsetzte, so auch in ihrem über drei Meter hohen Gemälde von 1980. Drei überirdisch wirkende, animalische Menschenwesen sind darauf um eine wie bei einer Landkarte verkleinerte Küste positioniert. Zwei machen sich an einer gepunkteten Raubkatze zu schaffen, während die dritte Figur oben ein hundeartiges Tier aus einem Skateboard niederdrückt und an den Ohren zieht. In Verbindung mit dem Bildtitel „Wilde Tiere sind gefährdet“ scheint das monumentale Gemälde wie eine tagesaktuelle Warnung zum Naturschutz – oder verweist es mit seiner gewalttätigen Sprache auf das Leid, das sich der Mensch durch ebendiese Rücksichtslosigkeiten selbst zufügt? Als Prunkstück der Zeitgenossen-Auktion im Wiener Dorotheum lässt das Werk jedenfalls auf 600.000 bis 800.000 Euro und damit auf den Auktionsrekord der 2014 verstorbenen Malerin hoffen. ...mehr

17.06.2021

Mit einer reichhaltigen Auswahl an moderner bis zeitgenössischer Kunst tritt Ketterer ins deutsche Auktionsgeschehen ein, kann auf einige renommierte Sammlungen, etwa der Deutschen Bank, verweisen und feiert den Jubilar Beuys mit einigen Glanzstücken

Wo ist Element 3?


Joseph Beuys, Wo ist Element 3?, 1984

So hat Joseph Beuys 1984 ein Objekt betitelt und ihm gleich noch den Namen auf einem Karton samt Zeichnung umgehängt. Dabei handelt es sich um den elektrischen Schaltschrank einer Werkstatt mit alten Zählern und Sicherungen, die anscheinend über eine hohe Stromzufuhr verfügte. Schon allein die Anordnung der etwas altmodischen Apparaturen auf der Marmor- und Holzplatte mit der Eisenrahmung muss Beuys’ feines Auge fasziniert haben. Dann steht die Installation auch noch für Energiefluss, für Wärme und Licht und damit für wesentliche Grundkonstanten in seinem Schaffen. Vielleicht war das nicht auffindbare „Element 3“ für Beuys auch die Möglichkeit eines neuen Denkens, eines neuen Kraftfelds, das auf Kunst, Gesellschaft und Leben ausstrahlen sollte. Daher ist seine Schalttafel „Wo ist Element 3?“ besonders ein Sinnbild für die metaphysische Ebene in seinem Œuvre. ...mehr

16.06.2021

Kleiner, kompakter, aber nicht minder hochkarätig. Die Highlights – Internationale Kunstmesse München trotzen Corona und eröffneten gestern unter großem Publikumszuspruch ihre elfte Ausgabe

Kunstgenuss, aber sicher


auf den Highlights in München 2020

Wenn das Fieberthermometer am Einlass der Münchner Highlights unter 37,5 Grad Celsius bleibt, ist der Weg frei in ein Kunstparadies, wie wir es für eine gefühlte Ewigkeit bereits vermisst haben. Gestern eröffnete in den Bronzesälen der Residenz unter strikten Hygienemaßnahmen die anspruchsvollste Kunst- und Antiquitätenmesse ...mehr

Das Niveau der TEFAF in Maastricht bleibt unübertroffen. Sie zeigte das Beste, was der Kunsthandel zu bieten hat, und vermeldet trotz vorzeitiger Schließung gute Umsätze. Die Hinwendung zur modernen Kunst ist unübersehbar

Corona und das Sammlervirus


Vincent van Gogh, Paysanne devant une chaumiere, 1885

Das Sammlervirus ist anscheinend stärker als die Angst vor Covid-19, das gerade die Weltwirtschaft aus den Angeln hebt. Die diesjährige The European Fine Art Fair, kurz TEFAF, die wegen der Corona-Pandemie vier Tage früher als geplant schloss, hat auf der Eröffnung am Freitag voriger Woche und während der Laufzeit rund 30 Prozent weniger Besucher registriert. Verkauft wurde aber sowohl im Altmeisterbereich, bei den Antiken und Antiquitäten, als auch in der modernen Kunst besser als erwartet. Als eines der Top-Exponate galt Vincent van Goghs Gemälde „Landarbeiterin vor Bauernhaus“ von 1885 am Stand der Londoner Galerie Dickinson. Das Bild von spröder Schönheit aus der frühen Schaffensphase eines der wichtigsten Künstler des Postimpressionismus hat eine erstaunliche preisliche Karriere hinter sich: 1968 hat es ein Sammler für 45 Pfund in einem englischen Antiquitätengeschäft entdeckt, später wurde es für 1,7 Millionen Dollar versteigert und nun auf der bedeutendsten Kunst- und Antiquitätenmesse für 15 Millionen Dollar angeboten. Lange musste es nicht auf einen neuen Besitzer warten. Die Galleri K aus Oslo setzte dagegen auf Fotografie der Becher-Schule. Andreas Gurskys dreiteilige Fotoarbeit „James Bond Island“ von 2007, eines von noch zwei existierenden, nicht zerstückelten Sets dieses Werks, ging für über 1 Million Euro in neue Hände. ...mehr

Die Entdeckermesse Art Rotterdam ist vergangene Woche zu Ende gegangen. Einige Neuerungen sorgten für ein Facelift und guten Publikumszuspruch

Frische Kunst für neugierige Sammler


Die Art Rotterdam, eingebettet in die Rotterdam Art Week, nennt sich im Untertitel „The Fair to Discovery Young Art“ und positioniert sich einmal mehr mit ihrer Mischung aus junger Kunst zu Einsteigerpreisen und einem Fokus auf niederländische Galerien sowie einige Händler aus anderen europäischen Ländern. Mit 225 Euro pro Quadratmeter ist der Kojenpreis auf dieser Kunstmesse vergleichsweise günstig. Exakt 100 Galerien waren nach Rotterdam gereist, um in der historischen Van Nellefabriek etwas außerhalb des Stadtzentrums Kunst von etablierten Stars der internationalen Kunstszene, darunter etwa Documenta-Teilnehmer Guillaume Bijl, bis hin zu ganz jungen Akademieabsolventen zu präsentieren. Allein 67 Nachwuchskünstler wurden in der kuratierten und eher unkonventionellen Sektion „Prospects & Concepts“ vorgestellt. ...mehr

Für die Bibliophilen ist das letzte Januarwochenende ein Pflichttermin. Dann starten die Antiquare mit ihren Messen in Stuttgart und Ludwigsburg ins neue Jahr

Hohe Buchkunst


Sind Bilderbücher nur etwas für Kinder? Schaut man sich „Das wunderliche Bilderbuch“ von Grethe Jürgens an, denkt man sofort an das malerische Vokabular des Bauhauses und der Neuen Sachlichkeit. So reduziert und experimentell hat die Hannoveraner Künstlerin ihre neun ganzseitigen Farblithografien gestaltet, etwa die lustige Szene mit einer doch noch unsicheren Maus, die am Halsband eine Spielzeugkatze hinter sich herzieht. Zudem lässt „Das wunderliche Bilderbuch“ das Menschenbild und die Utopien der Weimarer Republik erkennen. Die seltene erste Ausgabe, für die Jürgens auch den jeweils vierzeiligen Text typografisch herausragend aufgearbeitet hat, liegt im Antiquariat Sabine Keune vor. Auf der aktuellen Stuttgarter Antiquariatsmesse stellt die Aachenerin das um 1935 erschienene Werk nun für 4.400 Euro vor und hat ihren Stand auf einen Schwerpunkt der diesjährigen Veranstaltung ausgerichtet. Denn mit der Sonderschau „Internationale BilderBuchKunst der Gegenwart“ will man in Stuttgart über die pädagogische Zielsetzung dieser Bücher hinaus auch ihre künstlerische Eigenart und die kreative Verbindung von Bild und Text beleuchten. Dafür trennt sich der österreichische Musikwissenschaftler und Buchliebhaber Friedrich C. Heller kurze Zeit von 40 Bilderbücher und spricht am Samstagnachmittag über seine Sammelleidenschaft. ...mehr

Die 50. Ausgabe der Cologne Fine Art & Design hat eröffnet und will mit ihrem bunten Mix wieder auf Erfolgskurs

An der Schnittstelle vieler Disziplinen


Silberwaren von Goudji und Malerei des Informel am Stand von Samuelis Baumgarte

„Alt und neu, Europa und die Welt, Kunst und Antiquitäten, eine Reise durch die Welt der Kunst“ – das soll nach Worten Daniel Hugs, des neuen Direktors der Cologne Fine Art & Design, die Messe nunmehr ausmachen. Dabei soll „das Design als wesentlicher Beitrag in der Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts herausgestellt und eine Geschichte des Möbeldesigns erzählt werden“. Der Trend zum Crossover der Disziplinen erfasst verstärkt auch das Sammeln, folglich bestimmt die Vermischung unterschiedlicher Stile deutlicher als zuvor den Tenor der heute in Köln eröffneten Kunstmesse. Hug war bestrebt, die Veranstaltung in diese Richtung weiterzuentwickeln, und konnte 95 Händler zum Mittun bewegen, 15 mehr als im letzten Jahr. Darunter sind allein sieben reine Designhändler, denn „die Antiquität von heute ist das Design“, so Thole Rotermund vom Beirat der vor 50 Jahren als „Westdeutsche Kunstmesse“ gestarteten Verkaufsschau. Von der Antike bis zur Gegenwart finden sich hier Kunstwerke, die als bunter Reigen ein breites Publikum ansprechen sollen. ...mehr







News vom 23.06.2021

Nagel versteigert Deutschlands teuerstes Kunstobjekt

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Aachen: Schubladendenken auf dem Prüfstand

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Raubgräberfunde nach Italien zurückgekehrt

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Corinths „Bacchant“ für die Berlinische Galerie

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Das Maler-Ich der Moderne in Kochel am See

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Sensationelle Verkaufsquoten, Millionenzuschläge und Rekorde
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6. Art Weekend in Nürnberg 08.-10.10.2021
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Alex Katz – Birthday exhibition - Celebrating 94 years – 24.07. – 28.08.2021
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'Summertime... and the living is easy'
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Mit Millionenerlösen und Weltrekorden wieder an der Spitze – Ketterer Kunst schreibt Rekord-Geschichte
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