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Am Badestrand / Otto Pippel

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Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

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AktuellAktuell:Auktionen

Gute Abnahmequoten prägten die Auktion mit zeitgenössischer Kunst im Wiener Dorotheum

Mit großem Auge auf Platz eins


Maria Lassnig, Ohne Titel (Auge), 2000

Maria Lassnig hieß die Überraschungssiegerin auf der jüngsten Versteigerung zeitgenössischer Kunst im Wiener Auktionshaus Dorotheum. Von der 2014 im Alter von 95 Jahren verstorbenen Malerin gelangte ein kleines, vor 2000 entstandenes Ölbild aus ihrer Body Awareness-Reihe zum Aufruf, das trotzdem im Monumentalformat ein weit geöffnetes türkisfarben leuchtendes Auge und die umliegenden Gesichtspartien zeigt. Auf 50.000 bis 60.000 Euro angesetzt, erzielte die mit breitem Pinselstrich modellierte Studie ihres rechten Auges, das ein wenig unsicher und fragend, aber dennoch bestimmt den Betrachter fixiert, mit 185.000 Euro mehr als das Dreifache. Damit setzte sich die Österreicherin um 5.000 Euro vor Andy Warhol und sein 1964 datiertes, schwarzweißes Kleinquadrat „Flowers“, das mit einer Schätzung von 140.000 bis 180.000 Euro unmittelbar zuvor angetreten war. ...mehr

04.08.2020

Resultate: Mit der modernen Kunst erzielte das Dorotheum ein gutes Ergebnis

Trost bei den Heiligen


Rudolf Wacker, Stillleben mit St. Sebastian, 1927

Er gilt als der Protagonist der Neuen Sachlichkeit in Österreich: Rudolf Wacker. Nach künstlerischen Anfängen als Expressionist in Berlin, griff er nach der Rückkehr in seine Heimatstadt Bregenz 1921 verstärkt Tendenzen einer klaren, strengen Bildsprache auf, die auch sein „Stillleben mit St. Sebastian“ von 1927 prägen. Um die feinfühlige Figur des frühchristlichen Heiligen hatte Wacker in seinem Atelier einen typischen Kaktus, eine stilisierte Vogelfigur, ein eigenes Landschaftsgemälde vom Bodensee und eine lediglich grundierte Leinwand auf einem bunten Teppich zu dem Arrangement gruppiert. Dabei lag ihm die spätgotische Skulptur besonders am Herzen; konnte der von Geldnöten geplagte Künstler sie doch erst 1927 nach dem Verkauf eines Selbstbildnisses erwerben und sah in dem Märtyrer eine Identifikationsfigur. Denn nach einer Ausstellung im Vorarlberger Landesmuseum entbrannte in diesem Jahr um die Person und die Kunst Wackers eine Schlacht in der lokalen Presse, die ihm arg zusetzte. Der gepeinigte Sebastian, der für seine Überzeugungen den Tod erlitt, kam Wacker da gerade recht. ...mehr

31.07.2020

Mit einem Ergebnis auf Vorjahresniveau setzte sich Ketterer an die Spitze der deutschen Auktionshäuser und zeigte bei der Kunst des 19. bis 21. Jahrhunderts keine Corona-Tristesse

Teuer verkaufter Schatten


Gerhard Richter, Christiane und Kerstin, 1968

Einen „kontinentaleuropäischen Rekord“ für Gerhard Richter habe man erzielt, so verkündete das Münchner Auktionshaus Ketterer stolz nach seinem jüngsten „Evening Sale“. Man kann mit neuen Höchstpreisen auf dem Kunstmarkt zwar auch ein wenig übertreiben, aber 2,1 Millionen Euro sind für deutsche Verhältnisse in der Tat ein selten hoher Zuschlagswert, zumal unter den gegenwärtigen Umständen und auch im Vergleich zu dem, was auf den heurigen Auktionen hierzulande sonst so umgesetzt wurde. Die Schätzung für Richters fotorealistisches und dennoch leicht verschwommenes Schwarz-Weiß-Portrait „Christiane und Kerstin“, das 1968 im Auftrag des Vaters der Kinder, des Sammlers Werner Schäfer, entstand und nun marktfrisch offeriert wurde, hatte vorsichtig bei 600.000 bis 800.000 Euro gelegen. Nach zähem Ringen von Bietern aus Deutschland, den Niederlanden, Großbritannien, den USA und China überwiegend an den Telefonen entschied eine Sammlerin aus Hong Kong das Gefecht schließlich für sich und musste mit Aufgeld gut 2,6 Millionen Euro berappen. ...mehr

29.07.2020

Seltenes suchten die Kunden in der Fotografieauktion bei Bassenge in Berlin

Jungs beim Waschen


Hermann Wilhelm Vogel, Bilder aus dem Thiergarten. Nach der Natur Photographirt, 1866

„Bilder aus dem Thiergarten. Nach der Natur Photographirt“ lautet der Titel einer zehnteiligen Bilderserie, die der brandenburgische Chemiker, Physiker und Fotopionier Hermann Wilhelm Vogel 1866 bei Louis Gerschel in Berlin veröffentlichte. Drei Jahre zuvor hatte der ursprünglich zum Kaufmann ausgebildete Vogel den „Photographischen Verein zu Berlin“ gegründet und damit einen wichtigen Beitrag zur Etablierung des immer noch relativ neuen Mediums geleistet. Die Aufnahmen aus dem großen Stadtpark der preußischen Hauptstadt sind von geradezu gemäldehafter Wirkung und doch von messerscharfer Präzision. Nur zwei Exemplare dieser Reihe lassen sich heute nachweisen, eines davon im Frankfurter Städel. Das andere bildete das Toplos der jüngsten Fotografie-Versteigerung bei Bassenge. Angesetzt auf 15.000 Euro, wurde es sogar für 1.000 Euro mehr vergeben. ...mehr

28.07.2020

Mit einigen Rekordwerten und einem hohen Umsatz hat Grisebach in Berlin bei den Kunstauktionen der Corona-Krise getrotzt

Ein Hoch auf die Neue Sachlichkeit


Hans Grundig, Schüler mit roter Mütze, um 1925/28

Künstler der zweiten Reihe standen mehrmals im Mittelpunkt der Versteigerung Ausgewählter Werke bei Grisebach in Berlin und schmückten mit neuen Spitzenpreisen das Ergebnis. Gleich gegen Beginn setzte die abstrakte Komposition „Avertissement I (Peinture)“ von 1934 einen Auktionsrekord für den aus Österreich stammenden Surrealisten Wolfgang Paalen. Die Schätzung für das lange Zeit in kalifornischen Sammlungen beheimatete Bild hatte bei 200.000 bis 300.000 Euro gelegen, die ein österreichischer Kunde nun mit 310.000 Euro leicht überbot. Christie’s in Paris hatte schon 2009 für die dunkle „Pays (paysage) médusé“ von 1938 genau den gleichen Wert erzielt. Ebenfalls rekordträchtig waren die 370.000 Euro eines süddeutschen Sammlers, der Hans Grundigs schräg auf einem Stuhl platzierten „Schüler mit roter Mütze“ aus den späten 1920er Jahren übernahm. Das neusachliche Meisterwerk mit marktfrischer Provenienz war auf 150.000 bis 200.000 Euro beziffert worden. Und noch einmal setzte die Neue Sachlichkeit zu Höhenflügen an: Von 60.000 bis 80.000 Euro verbesserte sich Grethe Jürgens’ 1929 streng und symmetrisch aus dem Bild schauendes „Portrait Gerta Overbeck“ von 1929 auf 130.000 Euro – ein neuer Auktionsrekord für die niedersächsische Malerin. ...mehr

25.07.2020

Nur selten zeigte die Auktion mit Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts bei Van Ham Schwächen. Vor allem die Moderne und die Sammlung Eggers gefielen dem Publikum

Online geht die Reise


Georg Schrimpf, Mädchen am Fenster, 1935

Nachdenklich, vielleicht auch ein wenig melancholisch steht die junge Frau an der steinernen Fensterbrüstung, schiebt den blaugrauen Vorhang zur Seite und schaut aus dem dunklen Zimmer über die hügelige Landschaft in die abendliche Ferne. Wartet sie auf jemanden? Ruhig und gelassen hat Georg Schrimpf 1935 sein „Mädchen am Fenster“ beobachtet. Wie üblich verzichtet er auf schmückendes Beiwerk, konzentriert sich auf die Person und bringt gerade in dieser Reduktion der Mittel Großes hervor. So umweht auch diese neusachliche Rückenfigur ein zauberisches Mysterium, dem sich die Kunden bei Van Ham nicht entziehen konnten. Über 70 Jahre erfreute sich eine Familie aus Nordrhein-Westfalen an der geheimnisvollen Aura des Mädchens und wollte sich bei 50.000 bis 70.000 Euro davon trennen. Die Abnabelung wurde ihr versüßt, nachdem ein hessischer Sammler im Bietgefecht die Oberhand behielt und schließlich 195.000 Euro für das Mädchen hinblätterte. ...mehr

23.07.2020

Bei den Antiquitäten, Möbel, Porzellan und Skulpturen im Wiener Dorotheum waren oft historistische Stücke gefragt

Teures Dechiffrieren


Théodore Millet zugeschrieben, Schreibsekretär, Paris um 1915

Bis vor einigen Jahrzehnten war der Historismus, das Wiederaufgreifen vergangener Kunst- und Architekturformen seit dem mittleren 19. Jahrhundert, in der etablierten Kunstgeschichte wie beim breiteren Publikum nicht besonders angesehen. Inzwischen hat sich die Einstellung aber gewandelt, auch auf dem Kunstmarkt, wie man zum wiederholten Mal auf der vergangenen Antiquitätenauktion im Wiener Dorotheum beobachten konnte. Da erzielten in der Abteilung der Möbel vor allem Stücke der vorvergangenen Jahrhundertwende hohe Zuschlagspreise, die sich stilistisch an Arbeiten des französischen Absolutismus orientieren, beispielsweise ein schwungvoll konturierter Schreibsekretär wohl aus der Pariser Werkstatt Théodore Millets, entstanden in feinsten Rokokoformen am Vorabend des Ersten Weltkriegs. 42.000 Euro blieben zwar etwas unterhalb der anvisierten 45.000 bis 55.000 Euro, waren aber dennoch ein stattlicher Preis. ...mehr

16.07.2020

Mit hohen Zuschlagsquoten und teils kräftigen Preiszuwächsen punkteten die Gemälde, Miniaturen und Zeichnungen bei Bassenge in Berlin

Am Tisch eingeschlafen


Paolo Veronese, Die Madonna mit den Heiligen Georg und Franziskus, um 1582/83

Wie bei den Druckgrafiken konnte das Berliner Auktionshaus Bassenge auch bei den Zeichnungen während der Frühjahrsversteigerungen wieder hervorragende Preise erzielen. Höhepunkt wurde eine gemäldehaft opulente Darstellung der Madonna sowie der Heiligen Franziskus und Georg, die anhand einer in Paris aufbewahrten Kopie dem berühmten Renaissancemaler Paolo Veronese zugeschrieben wird. Auf 35.000 Euro angesetzt, stritten mehrere Bieter um das in die Jahre 1582/83 datierte Blatt, bis ein Berliner Sammler bei 75.000 Euro die Oberhand behielt. Von 1.500 Euro steigerte sich die Federzeichnung eines bärtigen Philosophen, der sich über seinem geöffneten Buch zur Seite wendet, auf 22.000 Euro. Als Autorschaft ließ sich lediglich der Umkreis Giovanni Francesco Barbieris, genannt Guercino, angeben. Von 1.200 Euro auf 3.200 Euro kletterte ein nachdenklicher Saturn mit seiner Sense von Bernardino Campi, der wohl einst zu zwei weiteren Götterzeichnungen des manieristischen Meisters in Oxford und Florenz gehörte. ...mehr

15.07.2020

Vielfalt und Internationalität ist Neumeisters Rezept für die alte Kunst von Antiken, über Möbel bis zur Malerei

Landleben aus Russland


Konstantin Alexandrowitsch Trutowski, Russischer Bauernjunge, 1892

Recht müde schleppt sich ein Bauernjunge, der schwer mit Krügen und Gepäck beladen ist, durch die Weite der russischen Landschaft. Wenig motiviert und ausdruckslos zieht er seinen Weg entlang. So sah der 1826 in Kursk geborene Realist Konstantin Alexandrowitsch Trutowski das entbehrungsreiche Leben der Landbevölkerung seiner Heimat. Wenig Folkloristisches und Geschöntes schmeichelt dem Blick des Betrachters. Damit korrespondiert auch die tonige, braun- und graulastige Farbwahl. Trutowski malte seinen „Russischen Bauernjungen“, der nun bei Neumeister für 6.000 bis 8.000 Euro zum Verkauf steht, 1892 am Ende des Zarenreiches – kein Wunder, das wenige Jahre später die Russische Revolution die herrschende Klasse hinwegfegte. Etwas charmanter, aber immer noch mit traurigen Augen hat der 1874 in Tiflis geborene Alexander von Salzmann ein russisches Mädchen in einem roten Rock und einem weiten bunten Tuch eingefangen. Sein Aquarell verlangt 1.000 bis 1.200 Euro. Für eine „Mondnacht“ an der Küste nehmen die Neumeister-Experten Ivan Konstantinovich Ajvazovskij in Anspruch und vergleichen das Werk stilistisch mit seinen frühen Arbeiten aus den 1840er Jahren. Da die Bucht unter dem tiefblauen Himmel mit Segelschiff und zwei Fischern am Strand dem bekannten russisch-armenischen Marinemaler nur zugeschrieben ist, stehen entsprechend niedrige 10.000 bis 15.000 Euro auf dem Preisschild. ...mehr

13.07.2020

ArchivArchiv*07/2020 - 07/2020 - 07/2020 - 06/2020 - 06/2020  - 06/2020 - 05/2020 - 05/2020 - 04/2020 - 04/2020 - 03/2020  - 03/2020 - 02/2020 - 01/2020 - 01/2020 - 12/2019 - 12/2019  - 11/2019 - 11/2019 - 11/2019 - 11/2019 - 10/2019 - 10/2019  - 09/2019 - 09/2019 - 08/2019 - 08/2019 - 07/2019 - 07/2019  - 07/2019 - 06/2019 - 06/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 05/2019  - 05/2019 - 04/2019 - 03/2019 - 03/2019 - 03/2019 - 02/2019  - 01/2019 - 01/2019 - 12/2018 - 12/2018 - 11/2018 - 11/2018  - 11/2018 - 11/2018 - 10/2018 - 10/2018 - 09/2018 - 08/2018  - 07/2018 - 07/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 05/2018  - 05/2018 - 05/2018 - 04/2018 - 04/2018 - 03/2018 - 03/2018  - 03/2018 - 02/2018 - 01/2018 - 01/2018 - 12/2017 - 12/2017  - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 10/2017 - 10/2017  - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016  - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013  - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010  - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008


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News vom 06.08.2020

Personalabbau im Metropolitan Museum of Art

Personalabbau im Metropolitan Museum of Art

Pforzheim stellt Arbeiten von Max Ernst Schmuckobjekten gegenüber

Pforzheim stellt Arbeiten von Max Ernst Schmuckobjekten gegenüber

Kunstschenkung von Sean Scully geplatzt

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