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Ausstellungen

Die Ausstellung der Internationalen Tage Ingelheim fragt in diesem Jahr nach Realität und Emotion im Schaffen von Käthe Kollwitz

Auch die Liebe zählt


in der Ausstellung „Käthe Kollwitz. Realität & Emotionen“

Mehrfach machte der Corona-Lockdown den Planern der Internationalen Tage in Ingelheim einen Strich durch die Rechnung. Am 22. Mai war es dann soweit: Die Schau zum Schaffen Käthe Kollwitz’ konnte eröffnet werden. Nur mit dem Katalog hat es noch etwas gedauert; der wurde gerade erst ...mehr

23.06.2021

Kunst im Revier: Noch bis Ende Juni läuft in vier Städten des nördlichen Ruhrgebiets die Ausstellung „Ruhr Ding: Klima“. Die von Britta Peters verantwortete internationale Schau bietet weit mehr als eine simple Bebilderung des globalen Klimawandels

Keine Abkühlung, nirgends


Mariechen Danz und Kerstin Brätsch, Clouded in Vain, 2021

Eigentlich hätte die zweite Ausgabe der von Urbane Künste Ruhr veranstalteten, städteübergreifenden Ausstellung „Ruhr Ding“ ja bereits 2020 stattfinden sollen. Nach dem erfolgreichen Auftakt der ersten Ausgabe 2019, die unter dem Thema „Territorien“ das komplexe Verhältnis zwischen Identität und Territorien untersuchte, sollte es im Jahresrhythmus weitergehen. Coronabedingt musste die von Britta Peters kuratierte Schau mit Arbeiten im öffentlichen Raum jedoch auf dieses Jahr verschoben werden. Und auch jetzt im Frühjahr 2021 konnten längst nicht alle Projekte in den Revierstädten Gelsenkirchen, Herne, Recklinghausen und Haltern am See termingerecht eröffnen. Mittlerweile ist es jedoch so weit: Die Inzidenzen sind gesunken und alle 22 Arbeiten sind für Besucher*innen zugänglich, ob in einer abgewohnten Penthouse-Wohnung in Herne, der pittoresk vor sich hingammelnden Waschkaue der ehemaligen Zeche General Blumenthal in Recklinghausen oder aber am gepflegten Feinsandstrand am Silbersee II in Haltern. ...mehr

20.06.2021

Erwin Wurm stellt in der Wiener MAK-Expositur Geymüllerschlössel seine neuen Tonskulpturen vor und lässt aus ihnen Hände, Münder, Ohren und andere Fragmente des Körpers wachsen

Entgrenzungen des Menschen


in der Ausstellung „Erwin Wurm. Dissolution“

Im Biedermeierjuwel Geymüllerschlössel in Pötzleinsdorf, einem der Außenbezirke Wiens, präsentiert das Museum für angewandte Kunst Möbel aus dem Empire und Biedermeier sowie eine erlesene Kollektion Alt-Wiener Uhren. Es ist einer der wenigen Orte in Österreich, an dem sich ein originalgetreuer Einblick in die Vielfalt biedermeierlicher Ausstattungskunst bietet. Das Sommerhaus, das der Bankier Johann Jakob Geymüller 1808 errichten ließ, und ein kleiner Park bilden ein paradiesisches Ensemble. Immer wieder intervenieren dort auch zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler: 1997 wurde Hubert Schmalix’ Skulptur „Der Vater weist dem Kind den Weg“ (1996) im Park der Anlage aufgestellt und 2004 der Skyspace „The other Horizon“ des amerikanischen Künstlers James Turrell, ein begehbarer Raum mit einer Dachöffnung, der einen diffus schimmernden Ausschnitt des Himmels zeigt, permanent installiert. Gemäß der Programmatik des Museum, das historische Erbe mit zeitgenössischen künstlerischen Strömungen in Dialog zu setzen, öffnete von 2012 bis 2015 der „MAK Design Salon“ das Schlössel für aktuelles Design und bot Raum für zeitübergreifende Gegenüberstellungen. ...mehr

18.06.2021

Das Kunstmuseum Bern ehrt August Gaul mit einer großen Werkschau und gliedert sein Schaffen in den kunst- und kulturhistorischen Kontext ein

Im Zwinger des Zeitgeschehens


August Gaul, Große stehende Löwin, 1899/1901

Eine stramm stehende, lebensgroße Löwin begrüßt den Besucher aktuell im Rund der Treppenhalle des Berner Kunstmuseums. Doch keine Angst: In sich ruhend und nicht in Aktion beschwören selbst die flirrenden Bernsteinaugen keine Gefahr herauf. In zweijähriger Arbeit an der Bronzefigur steigerte August Gaul die Festigkeit und gespannte Glätte der Oberfläche. Als die „Große stehende Löwin“ dann im Jahr 1901 auf der dritten Berliner Sezessionsausstellung präsentiert wurde, katapultierte sie den Künstler in die erste Reihe deutscher Bildhauer. Der Durchbruch war geschafft. Der Mut, Neues zu wagen, hatte sich gelohnt. ...mehr

08.06.2021

Olafur Eliasson verknüpft in der Fondation Beyeler wieder einmal Natur, Mensch und Kultur und macht auf beeindruckend berauschend und einfache Art Weisheiten des Lebens kund

Kunst gewordene Weltkenntnis


Olafur Eliasson, Life, 2021

Unsicherheit ist das Thema der Zeit. Beunruhigung hat sich in unserem Leben eingenistet angesichts der globalen Entwicklungen, die uns in vielerlei Hinsicht bedrohen. Eine prekäre Situation ist eingetreten, die einmal nicht allein das Schicksal der vom Glück weniger Begünstigten ist, sondern eine Gefährdung darstellt, die die Menschen rund um den Erdball betrifft. Wenn angesichts dieser großer Verunsicherung eines gewiss ist, dann die Erkenntnis, dass der Mensch eben nicht das Maß aller Dinge auf dem Planeten Erde ist, dass wir nicht alles unter Kontrolle haben und wir alle verletzlich sind. Gerade die Corona-Pandemie hat schmerzhaft vor Augen geführt, wie sehr unsere Zivilisation mit Tieren und Pflanzen und mit der Natur verwoben ist. ...mehr

Auch in Wien mussten Museen und Kunstvereine auf Grund der Corona-Pandemie zum zweiten Mal ihre Pforten schließen. Die Galerien allerdings sind weiterhin geöffnet und trotzen der schwierigen Situation mit einem anspruchsvollen und ambitionierten Programm. Ein Rundgang durch aktuelle Ausstellungen

Von der Geschichte über Erinnerung und Mythologien bis zur Natur


Ungeachtet des immer größeren finanziellen Drucks, abgesagter Messen und fehlender Besucher gibt es sogar Zuwachs in der österreichischen Galerieszene. Victoria Dejaco und Michael Wonnerth-Magnusson eröffneten den jüngsten Neuzugang mit einer Schau des Künstlers Georg Petermichl im vergangenen September. Nachdem die beiden Kunsthistoriker jahrelang für Galerien, ...mehr

Die Münchner Galerien starten nach einem schwierigen Pandemie-Halbjahr an diesem Wochenende ihre Herbstsaison. Die altbewährte „Open Art“ und das frische Format „Various Others“ ziehen dabei an einem Strang und wollen München als Galerienstadt zu mehr Ausstrahlung verhelfen

Besuch aus Berlin


Nach Düsseldorf, Köln und Frankfurt öffnen am Wochenende auch Münchens Galerien ihr Tore ganz weit, um die neue Saison einzuläuten. Vor zwei Jahren hat „Various Others“ erstmals frischen Wind in das populäre, aber auch zur Erstarrung neigende Galerienwochenende gebracht. Und nicht nur das. Das junge und offene Format gab der Kunstszene der Stadt neue Energie und neuen Input. Dabei forcierten die „Various Others“-Macher um den Galeristen Johannes Sperling, den Jahn und Jahn-Mitarbeiter Tim Geißler und Sarah Haugeneder vom Espace Louis Vuitton nur eine kunsthändlerische Idee, die in den 1920er Jahren schon genauso üblich war, wie in den 1970ern: den kooperativen Austausch unter den Galeristen. ...mehr

Anselm Kiefer präsentiert seinen neuen Werkzyklus über Walther von der Vogelweide derzeit in der Salzburger Galerie Thaddaeus Ropac

Gedrückte Halme und flirrende Luft


in der Ausstellung „Anselm Kiefer – Für Walther von der Vogelweide“

Während die Veranstalter der Salzburger Festspiele in diesem Jahr durch die globale Corona-Pandemie gezwungen waren, sowohl ihr Angebot, als auch die Anzahl der Tickets zu reduzieren, kommen Kunstliebhaber in der Stadt an der Salzach immer noch auf ihre Kosten. Beeindruckend ist die Soloschau mit neuen Arbeiten von Anselm Kiefer, die in der Villa Kast, der Galerie von Thaddaeus Ropac, zu sehen ist. Die Ausstellung umfasst achtzehn großformatige Arbeiten, mehrere Gemälde und eine Installation von 2019/20, die im südfranzösischen Barjac entstanden sind, einem Ort, der bereits Anfang der 1990er Jahre zu einem der Lebens- und Arbeitsmittelpunkte des 1945 in Donaueschingen geborenen Künstlers wurde. ...mehr

Die Hamburger Galerie Hans präsentiert eine Ausstellung und einen umfangreichen Katalog zu Johann Wolfgang von Goethe und seiner Zeit

Der Bauch ist zu dick!


Christian Daniel Rauch, Goethe im Hausrock, 1828/29

Im Alter, als Johann Wolfgang von Goethe längst eine internationale Berühmtheit war, häuften sich die Besuche bildender Künstler im Haus des Dichters, Schriftstellers, Staatsmanns und Naturforschers am Weimarer Frauenplan. Der eine Generation jüngere Christian Daniel Rauch beispielsweise besuchte Goethe – schon zum wiederholten Mal – im September 1828 auf der Rückfahrt von einer Rheinreise und notierte anschließend in sein Tagebuch: „22. Sept. bis Weimar und bei Goethe verweilt, dessen ganze Gestalt im kleinen modellirt im Hausrock, die Längen und Breite gemessen, am 25ten mittags Weimar verlassen.“ Herausgekommen ist bei seinen Studien eine Statuette von 34 Zentimetern Höhe, die Goethe in typischer Haltung, stehend beim Reden und Nachdenken, mit auf dem Rücken verschränkten Armen zeigt. Doch der Dargestellte war, als er das Gipsmodell zu Gesicht bekam, gar nicht einverstanden. Der Gesichtsausdruck gefiel ihm nicht, er fand sich zu dick und monierte den zu großen Bauchumfang. Rauch musste im darauffolgenden Sommer, nach einer neuerlichen Anwesenheit beim Dichter, nacharbeiten, „modellierte vorn und nahm ab“, wie sich Bildhauerkollege Ernst Rietschel später erinnerte. Der „Goethe im Hausrock“, der dann in der von Rauch initiierten Berliner Gießereischule als Bronzefigur vervielfältigt wurde und erstmals 1830 in der Akademie-Ausstellung öffentlich präsentiert wurde, erfreute sich schon bald großer Beliebtheit und kam vielfach in Umlauf. ...mehr

Wen die Keramik der Moderne interessiert, der muss noch schnell nach Wien. Nicht ganz 150 Exponate von Künstlern der Wiener Werkstätte aus der Zeit von 1900 bis 1930 präsentiert die Galerie bei der Albertina – Zetter in ihrer derzeitigen Verkaufsausstellung. Ein Top-Stück folgt dem anderen

Best Off der Wiener Keramik


Gudrun Baudisch, Doppelkopf, 1929

Die Rolle der Wiener Werkstätte in der Aufbruchszeit des frühen 20. Jahrhunderts ist unumstößlich: Sie war der Motor eines neuen, modernen Stils mit unverwechselbarem k.u.k. Einschlag. In Museen und auf dem Kunstmarkt werden nicht nur Arbeiten von Protagonisten wie Josef Hoffmann oder Koloman Moser gefeiert und hoch gehandelt. Doch was kein Museum bislang geschafft hat, hat nun die Wiener Galerie bei der Albertina von Katharina Zetter-Karner realisiert. Noch bis Ende November zeigt sie in ihrer Überblicksschau „Ceramics. Vienna 1900-1930“ einen mehr als repräsentativen Querschnitt von fast 150 Arbeiten der wichtigsten Keramik-Künstler, mit denen die Wiener Werkstätte zusammengearbeitet hat. ...mehr







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