Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 15.07.2020 Auktion 388: Schmuck

© Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Anzeige

Am Badestrand / Otto Pippel

Am Badestrand / Otto Pippel
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
helmut-dirnaichnerl.kunstmarkt.com

Ausstellungen

In der Fondation Beyeler geht nach der coronabedingten Unterbrechung die nochmals verlängerte Personale zu Edward Hopper bis in den Herbst weiter und widmet sich der Landschaftskunst des großen Realisten

Bilder zum Weiterdenken


Edward Hopper, Railroad Sunset, 1929

Nahezu glühend entzünden sich über einer grünen Hügellandschaft gelbrote Farbstreifen im Abendhimmel der amerikanischen Prärie. Horizontale Schichtungen strukturieren das Bild. Zwischen einem turmartig aufragenden Bahnwärterhäuschen und einem Telegrafenmast als einzigen Zeugen der Zivilisation durchziehen Eisenbahnschienen die gesamte Breite des Gemäldes. Das Sujet bildet einen kleinen ...mehr

09.07.2020

Die Museen des Kurortes Baden-Baden widmen sich einzelnen Aspekten der Labsale des Wassers in der Kunst- und Kulturgeschichte

Badezeit in Baden-Baden


Thomas Demand, Badezimmer, 1997

Wie stark Badevorgänge in viele Lebensbereiche eingreifen, haben bildende Künstler oft und schon seit Jahrhunderten thematisiert. Wohl kaum ein anderer Kurort scheint besser dazu geeignet, sich in kunstgeschichtlichen Ausstellungen diesen Reflexionen zu widmen, als das schmucke Baden-Baden. Schon ab 75 nach Christus dienten die warmen, heilenden Mineralquellen Soldaten der achten römischen Legion zur Entspannung und Erholung. Im idyllischen Tal der Oos rückten fortan dominierende Bauten Funktionen und Inhalte der Erquickungen sinnstiftend und ästhetisch ins Bild. Bedeutende Baumeister gestalteten bis heute einen Themenpark der Architektur. ...mehr

07.07.2020

Das Wuppertaler Von der Heydt-Museum setzt Werke seiner hochkarätigen Kollektion in einen Dialog mit Arbeiten aus der Sammlung der städtischen Sparkasse

Eine Vielfalt des Erlebten und Gedachten


Andreas Komotzki, Slow Day – view from the artist’s studio, 2013

„Zunächst einmal war ich skeptisch“, gestand Gerhard Finckh, der langjährige Direktor des Wuppertaler Von der Heydt-Museums, als der Vorstand der städtischen Sparkasse eine Präsentation der hauseigenen Kunstsammlung im Wechsel mit dem Museumsfundus anregte. Grund für dieses Ansinnen war die Rückschau auf 50 Jahre Erwerbstätigkeit, in denen das Wuppertaler Geldinstitut den stolzen Fundus von rund 3.000 Werken von 700 Künstlern ankaufte. Der nun als Kurator engagierte ehemalige Museumschef war sich sehr wohl der Unterschiede des Sammelns bewusst. Eine Sparkassensammlung sei eher eine Ansammlung, bei der man sich fragen müsse, wo der Kern liege und was das Ziel sei, meinte Finckh, was aber trotzdem spannende Komponenten bergen könne. Den Erwerbungen für ein Museum liege eine völlig andere Struktur zugrunde. Doch diejenigen, die mit bestimmten Beweggründen eine Sparkasse betreten, seien die selben, die mit wiederum anderen Erwartungen ein Museum besuchen. Diese Schnittstelle regte Finckh zu Überlegungen an, ähnlich einem Essay willkürlich gewählte Themen zu setzen, die nun in acht Kapiteln den Rahmen eines inszenierten Zwiegesprächs bilden. ...mehr

29.06.2020

Bekannt für ihre chamäleonartige Wandlungsfähigkeit, ist die fotografierende New Yorker Konzeptkünstlerin Cindy Sherman seit Beginn ihrer Karriere Mitte der 1970er Jahre in eine Vielzahl weiblicher Rollen geschlüpft. Welches Echo ihr gesellschaftskritischer Ansatz bei anderen Künstlern ausgelöst hat, zeigt die Wiener Ausstellung „The Cindy Sherman Effect“

Das Ich als fragiles Konstrukt


Cindy Sherman, Untitled Film Still #48, 1979

Ein einfacher Stuhl, eine Kamera mit Stativ, eine weiße Wand, ein Selbst- oder Fernauslöser. Dazu ein paar Perücken, Schminke, diverse Brillen und Sonnenbrillen, Hand- und Einkaufstaschen, jede Menge Röcke, Hosen, Jacken, Mäntel, T-Shirts und andere Accessoires. Mit Hilfe dieser Kostüme, Requisiten und technischen Vorrichtungen schuf die junge amerikanische Künstlerin Cindy Sherman im Jahr 1976 ihre heute weltberühmte Schwarz-Weiß-Fotoserie „Bus Riders“. Zu sehen ist darauf immer sie selbst, allerdings in diversen Kostümierungen – mal als spießige Hausfrau, mal als strebsame Schülerin oder als großstädtischer Dandy. Die Künstlerin verkörpert hier Fahrgäste beiderlei Geschlechts aus den unterschiedlichen sozialen Schichten, Alters- und Berufsgruppen. Prototypische Amerikaner, gewissermaßen. Sogar die Hautfarben variiert sie, was heute angesichts einer gewachsenen Sensibilität für Phänomene wie „Black Facing“ ein absolutes No-Go wäre. ...mehr

23.06.2020

Vor 150 wurde das Bayerische Gewerbemuseum in Nürnberg gegründet. Den runden Geburtstag ehrt das Germanische Nationalmuseum, in dessen Fundus die Objektsammlung aufgegangen ist, mit einer Ausstellung

Kein Friedhof alter Handwerkskunst


in der Ausstellung „150 Jahre Bayerisches Gewerbemuseum“

Weniger als Tempel der Kunst, sondern vielmehr als Lern- und Unterrichtsort etablierte sich im 19. Jahrhundert ein neuer Museumstyp. Nach dem Muster des South Kensington Museum in London, heute das Victoria and Albert Museum, gründeten sich seit 1852 rund 30 Kunstgewerbemuseen auf dem Kontinent. Diese nahmen vornehmlich die Produktgestaltung ins Visier. Ihr Ziel war es, unter den Vorzeichen neuer technisch-maschineller Produktionsmethoden eine hochwertige handwerkliche und ästhetische Ausführung und Gestaltung aufrecht zu erhalten. So agierten sie als Lehr- und Ausbildungsstätten für Designer, Handwerker oder Industriearbeiter, die an Objekten geschult wurden. In Verbindung mit Werkstätten oder Fachbibliotheken traten Mustersammlungen als Herz dieser Institutionen auf, denn die gehobene Geschmacksbildung erfolgte unter Bezugnahme auf qualitätvolle Vorbilder. ...mehr

Die Hamburger Galerie Hans präsentiert eine Ausstellung und einen umfangreichen Katalog zu Johann Wolfgang von Goethe und seiner Zeit

Der Bauch ist zu dick!


Christian Daniel Rauch, Goethe im Hausrock, 1828/29

Im Alter, als Johann Wolfgang von Goethe längst eine internationale Berühmtheit war, häuften sich die Besuche bildender Künstler im Haus des Dichters, Schriftstellers, Staatsmanns und Naturforschers am Weimarer Frauenplan. Der eine Generation jüngere Christian Daniel Rauch beispielsweise besuchte Goethe – schon zum wiederholten Mal – ...mehr

Wen die Keramik der Moderne interessiert, der muss noch schnell nach Wien. Nicht ganz 150 Exponate von Künstlern der Wiener Werkstätte aus der Zeit von 1900 bis 1930 präsentiert die Galerie bei der Albertina – Zetter in ihrer derzeitigen Verkaufsausstellung. Ein Top-Stück folgt dem anderen

Best Off der Wiener Keramik


Gudrun Baudisch, Doppelkopf, 1929

Die Rolle der Wiener Werkstätte in der Aufbruchszeit des frühen 20. Jahrhunderts ist unumstößlich: Sie war der Motor eines neuen, modernen Stils mit unverwechselbarem k.u.k. Einschlag. In Museen und auf dem Kunstmarkt werden nicht nur Arbeiten von Protagonisten wie Josef Hoffmann oder Koloman Moser gefeiert und hoch gehandelt. Doch was kein Museum bislang geschafft hat, hat nun die Wiener Galerie bei der Albertina von Katharina Zetter-Karner realisiert. Noch bis Ende November zeigt sie in ihrer Überblicksschau „Ceramics. Vienna 1900-1930“ einen mehr als repräsentativen Querschnitt von fast 150 Arbeiten der wichtigsten Keramik-Künstler, mit denen die Wiener Werkstätte zusammengearbeitet hat. ...mehr

Kräfte bündeln: In München haben sich führende Galerien, Museen und Privatsammlungen zu dem innovativen Format „Various Others“ zusammengeschlossen. Der Ausstellungsreigen im Herbst will auch viele auswärtige und internationale Kunstinteressierte in die bayerische Metropole locken

Wachstum durch Zusammenarbeit


Die Premiere des neuen Münchner Ausstellungs- und Veranstaltungsformats „Various Others“ im Herbst 2018 war offenbar ein voller Erfolg. Nicht anders ist zu erklären, dass die Veranstalter, ein Zusammenschluss von rund 20 Galerien, Off-Räumen, Privatsammlern, aber auch den großen Münchner Institutionen wie dem Haus der Kunst, dem Lenbachhaus, dem Museum Brandhorst, der Pinakothek der Moderne oder dem Museum Villa Stuck, sich in diesem Jahr noch mehr ins Zeug gelegt haben, um „Various Others“ dauerhaft als attraktives Auftaktformat zum Münchner Kunstherbst zu etablieren. Durchaus auch im Wettbewerb mit Berlin, denn die Berlin Art Week und die Messe Art Berlin fanden parallel zum Münchner Eröffnungswochenende statt. „Wir wollen die Stärke Münchens nach außen tragen. Wir wollen zeigen, dass München ein internationaler Standort mit internationaler Strahlkraft ist“, sagt die Mitinitiatorin Sarah Haugeneder, Vorstandsmitglied von „Various Others“. „Nur durch Kollaborationen können wir wachsen.“ ...mehr

Die österreichische Hauptstadt im Herbst: Albrecht Dürer in der Albertina, die Kunstmesse Viennacontemporary und das Galerienfestival „curated by“ – Wien bietet in diesen Wochen ein vielfältiges Programm, das auch zahlreiche internationale Kunstinteressierte in die Donaumetropole lockt

Wien dreht auf


Die Wiener Ringstraßenbahn rattert wie immer zuverlässig und in dichtem Takt durch die innere Stadt. Vorbei an Wahlplakaten und Würstelständen, nächster Halt: Staatsoper. Von hier aus sind es nur wenige Schritte bis zur Albertina, wo in diesen Tagen eine Jahrhundertschau zu sehen ist. Meisterwerke Albrecht Dürers, vom legendären Aquarell „Feldhase“ über „Das große Rasenstück“ bis hin zu selten in dieser Fülle gezeigten Ikonen der frühen Druckgrafik, sind hier versammelt. Seit 1959 soll es die erste große Dürer-Schau weltweit sein, so die Ankündigung des Museums. Viele Besucher reisen von weither an, um die häufig reproduzierten Motive des Nürnberger Meisters einmal im Original betrachten zu können. ...mehr

Vom Fotojournalisten zum Bilderjäger im Großstadtdschungel: Die Hamburger Deichtorhallen zeigen zum ersten Mal in Deutschland eine große Werkschau des in Hongkong lebenden deutschen Fotografen Michael Wolf

Chronist der Megastädte


Laut einer Studie der UNO werden im Jahr 2050 zwei Drittel der Weltbevölkerung in Millionenstädten leben. Einer, der dieses Phänomen seit Jahrzehnten mit der Kamera untersucht, ist der 1954 in München geborene Fotograf Michael Wolf. Seit dem Jahr 1994 lebt der ausgebildete Bildjournalist und Dokumentarfotograf in der Metropole Hongkong. Bis 2003 schoss er seine Fotos und Bildgeschichten noch vor allem im Auftrag des Magazins „Stern“. 2004 erfolgte dann nach einigen Unstimmigkeiten mit seinem Arbeitgeber eine radikale Neuorientierung: Michael Wolf entschied sich im Alter von 50 Jahren, sein Glück als freischaffender, autonomer Fotokünstler zu versuchen und statt wie bisher mit Verlagen nur noch mit Galerien zusammenzuarbeiten. ...mehr







Ausstellungen

Appenzell (1)

Bad Mergentheim (1)

Berlin (1)

Dessau (1)

Freiburg im Breisgau (3)

Graz (3)

Hannover (1)

Karlsruhe (2)

Koblenz (1)

Krems (1)

München (3)

Neu-Ulm (1)

Nürnberg (2)

Potsdam (1)

Salzburg (2)

Vaduz (2)

Weimar (1)

Wolfsburg (2)

Zürich (1)

... und weitere Termine

 zum Kalender







Copyright © '99-'2020
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce