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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Die Ausstellung der Internationalen Tage Ingelheim fragt in diesem Jahr nach Realität und Emotion im Schaffen von Käthe Kollwitz

Auch die Liebe zählt


in der Ausstellung „Käthe Kollwitz. Realität & Emotionen“

Mehrfach machte der Corona-Lockdown den Planern der Internationalen Tage in Ingelheim einen Strich durch die Rechnung. Am 22. Mai war es dann soweit: Die Schau zum Schaffen Käthe Kollwitz’ konnte eröffnet werden. Nur mit dem Katalog hat es noch etwas gedauert; der wurde gerade erst fertig und ausgeliefert. Was es bedeutet, Ausstellungen in Zeiten der Pandemie zu organisieren, davon kann Kurator Ulrich Luckhardt ein Lied singen. Das Konzept allein ist eine Sache, Leihgeber zu finden und diese dann auch bei der Stange zu halten, eine andere. Doch Luckhardt und seinen Kolleginnen Lisa Gerhardt und Sabine Heigert-Wriedt ist dieses Kunststück gelungen, wie immer dank der finanziellen Unterstützung der Firma Boehringer Ingelheim. Von Käthe Kollwitz’ düsteren Menschenbildern, die hauptsächlich um die Frau, Kinder, Gesellschaft im frühen 20. Jahrhundert und den Tod kreisen, hat es schon zahlreiche Ausstellungen gegeben. Luckhardt hat sein Konzept auf die Frage nach Realität und Emotion im Werk der Künstlerin ausgerichtet. Rund 90 Zeichnungen, Druckgrafiken und dreidimensionale Bildwerke konnte er für Ingelheim zusammenstellen, darunter zahlreiche Arbeiten aus privaten Sammlungen, die man nicht so häufig zu sehen bekommt. ...mehr

23.06.2021

Kunst im Revier: Noch bis Ende Juni läuft in vier Städten des nördlichen Ruhrgebiets die Ausstellung „Ruhr Ding: Klima“. Die von Britta Peters verantwortete internationale Schau bietet weit mehr als eine simple Bebilderung des globalen Klimawandels

Keine Abkühlung, nirgends


Mariechen Danz und Kerstin Brätsch, Clouded in Vain, 2021

Eigentlich hätte die zweite Ausgabe der von Urbane Künste Ruhr veranstalteten, städteübergreifenden Ausstellung „Ruhr Ding“ ja bereits 2020 stattfinden sollen. Nach dem erfolgreichen Auftakt der ersten Ausgabe 2019, die unter dem Thema „Territorien“ das komplexe Verhältnis zwischen Identität und Territorien untersuchte, sollte es im Jahresrhythmus weitergehen. Coronabedingt musste die von Britta Peters kuratierte Schau mit Arbeiten im öffentlichen Raum jedoch auf dieses Jahr verschoben werden. Und auch jetzt im Frühjahr 2021 konnten längst nicht alle Projekte in den Revierstädten Gelsenkirchen, Herne, Recklinghausen und Haltern am See termingerecht eröffnen. Mittlerweile ist es jedoch so weit: Die Inzidenzen sind gesunken und alle 22 Arbeiten sind für Besucher*innen zugänglich, ob in einer abgewohnten Penthouse-Wohnung in Herne, der pittoresk vor sich hingammelnden Waschkaue der ehemaligen Zeche General Blumenthal in Recklinghausen oder aber am gepflegten Feinsandstrand am Silbersee II in Haltern. ...mehr

20.06.2021

Erwin Wurm stellt in der Wiener MAK-Expositur Geymüllerschlössel seine neuen Tonskulpturen vor und lässt aus ihnen Hände, Münder, Ohren und andere Fragmente des Körpers wachsen

Entgrenzungen des Menschen


in der Ausstellung „Erwin Wurm. Dissolution“

Im Biedermeierjuwel Geymüllerschlössel in Pötzleinsdorf, einem der Außenbezirke Wiens, präsentiert das Museum für angewandte Kunst Möbel aus dem Empire und Biedermeier sowie eine erlesene Kollektion Alt-Wiener Uhren. Es ist einer der wenigen Orte in Österreich, an dem sich ein originalgetreuer Einblick in die Vielfalt biedermeierlicher Ausstattungskunst bietet. Das Sommerhaus, das der Bankier Johann Jakob Geymüller 1808 errichten ließ, und ein kleiner Park bilden ein paradiesisches Ensemble. Immer wieder intervenieren dort auch zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler: 1997 wurde Hubert Schmalix’ Skulptur „Der Vater weist dem Kind den Weg“ (1996) im Park der Anlage aufgestellt und 2004 der Skyspace „The other Horizon“ des amerikanischen Künstlers James Turrell, ein begehbarer Raum mit einer Dachöffnung, der einen diffus schimmernden Ausschnitt des Himmels zeigt, permanent installiert. Gemäß der Programmatik des Museum, das historische Erbe mit zeitgenössischen künstlerischen Strömungen in Dialog zu setzen, öffnete von 2012 bis 2015 der „MAK Design Salon“ das Schlössel für aktuelles Design und bot Raum für zeitübergreifende Gegenüberstellungen. ...mehr

18.06.2021

Das Kunstmuseum Bern ehrt August Gaul mit einer großen Werkschau und gliedert sein Schaffen in den kunst- und kulturhistorischen Kontext ein

Im Zwinger des Zeitgeschehens


August Gaul, Große stehende Löwin, 1899/1901

Eine stramm stehende, lebensgroße Löwin begrüßt den Besucher aktuell im Rund der Treppenhalle des Berner Kunstmuseums. Doch keine Angst: In sich ruhend und nicht in Aktion beschwören selbst die flirrenden Bernsteinaugen keine Gefahr herauf. In zweijähriger Arbeit an der Bronzefigur steigerte August Gaul die Festigkeit und gespannte Glätte der Oberfläche. Als die „Große stehende Löwin“ dann im Jahr 1901 auf der dritten Berliner Sezessionsausstellung präsentiert wurde, katapultierte sie den Künstler in die erste Reihe deutscher Bildhauer. Der Durchbruch war geschafft. Der Mut, Neues zu wagen, hatte sich gelohnt. ...mehr

08.06.2021

Olafur Eliasson verknüpft in der Fondation Beyeler wieder einmal Natur, Mensch und Kultur und macht auf beeindruckend berauschend und einfache Art Weisheiten des Lebens kund

Kunst gewordene Weltkenntnis


Olafur Eliasson, Life, 2021

Unsicherheit ist das Thema der Zeit. Beunruhigung hat sich in unserem Leben eingenistet angesichts der globalen Entwicklungen, die uns in vielerlei Hinsicht bedrohen. Eine prekäre Situation ist eingetreten, die einmal nicht allein das Schicksal der vom Glück weniger Begünstigten ist, sondern eine Gefährdung darstellt, die die Menschen rund um den Erdball betrifft. Wenn angesichts dieser großer Verunsicherung eines gewiss ist, dann die Erkenntnis, dass der Mensch eben nicht das Maß aller Dinge auf dem Planeten Erde ist, dass wir nicht alles unter Kontrolle haben und wir alle verletzlich sind. Gerade die Corona-Pandemie hat schmerzhaft vor Augen geführt, wie sehr unsere Zivilisation mit Tieren und Pflanzen und mit der Natur verwoben ist. ...mehr

Nach zweijähriger Sanierung haben die Münchner Antikensammlungen in der Glyptothek wieder ihre Tore geöffnet. Dies wird mit einer Retrospektive gefeiert, die an den 250. Geburtstag des dänischen Bildhauers Bertel Thorvaldsen erinnert

Kühl geliftet in weißem Marmor


in der Ausstellung „Bertel Thorvaldsen und Ludwig I. – Der dänische Bildhauer in bayerischem Auftrag“

Vor Kraft und Schönheit strotzt ein Heros. Den syro-phönizischen Vegetationsgott Adonis, in der antiken Mythologie zum anmutigen Jüngling mutiert, interpretierte der dänische Bildhauer Bertel Thorvaldsen als Jäger. Mit der rechten Hüfte lässig an einen Baumstrunk lehnend, durchzieht ein sanft fließender Bewegungsstrom den nackten Körper. Er geht vom rechten Spielbein s-förmig aus und beherrscht die Figur, um im Kopf zur Ruhe zu gelangen. Nachdenklich hält Adonis mit leicht gebücktem Haupt und seitwärts zu Boden geneigtem grüblerischem Blick inne. Zwischen dem Speer in der rechten Hand und dem Baumstrunk hängt ein erlegter Hase. 1808 vom bayerischen Kronprinzen Ludwig in Auftrag gegeben und 1832 vollendet, konnte diese Statue dann endlich den reservierten Platz im „Saal der Neueren“ der zwei Jahre zuvor eröffneten Glyptothek einnehmen. ...mehr

Das Museum für angewandte Kunst in Wien holt die Künstlerinnen der Wiener Werkstätte ans Licht und macht auf ihre Bedeutung bei der Entwicklung des Wiener Kunsthandwerks im frühen 20. Jahrhundert aufmerksam

Weibliche Gestaltungskraft im Zuge des Ersten Weltkriegs


Vally Wieselthier, Werbung für die Mode der „Wiener Werkstätte Kärntnerstrasse 32 u. 41“, Wien, vor 1928

Wer sich dem Eingang zum Atelier der ehemaligen Wiener Werkstätte in der Wiener Neustiftgasse 32-34 nähert, dem legt sich am Augustinplatz quasi ein Stolperstein in den Weg. Es ist eine Arbeit von Iris Andraschek aus dem Jahr 2011, ein in den Boden gefräster Teppich, ausgerollt für eine der wichtigsten Künstlerinnen der WW: Vally Wieselthier – Keramikerin, Bildhauerin und Designerin. „Tell these poeple who I am“, hatte diese Ende der 1930er Jahre an den US-Präsident Franklin D. Roosevelt geschrieben, eine energische Forderung, die Andrascheks Arbeit den Titel gab und damit zum Appell an die Nachwelt wurde. ...mehr

Das Belvedere widmet sich Fritz Wotrubas legendärem Wiener Kirchenbau und zeigt, das sich trotz des Brutalismus die Gedanken himmelwärts bewegen

Geschockt!


Fritz Wotruba, Kirche Zur Heiligsten Dreifaltigkeit auf dem Georgenberg in Wien-Mauer, 1974-1976

„Die Kirche muss drei Voraussetzungen erfüllen: Wenn man vor ihr steht, muss man geschockt sein, damit man sich überhaupt mit ihr befasst. Wer geschockt ist, ist schon nicht mehr gleichgültig. Sie muss innen licht und hell sein, damit man sich zu Gott erheben kann. Sie soll schon von weitem aussehen wie eine nicht zu erschütternde Burg. Wie ein Bollwerk gegen die Gleichgültigkeit der Menschen.“ Auf die Vorstellungen der Initiatorin Margarethe Ottillinger antwortete der Bildhauer Fritz Wotruba: „Ich werde etwas gestalten, das zeigt, dass Armut nicht hässlich sein muss, dass Entsagung in einer Umgebung sein kann, die trotz größerer Einfachheit schön ist und auch glücklich macht.“ Das Ergebnis war die am 24. Oktober 1976 geweihte, sogenannte „Wotruba-Kirche“ im Wiener Stadtteil Mauer. 45 Jahre danach widmet das Wiener Belvedere dieser Architekturikone des Brutalismus unter dem Titel „Wotruba. Himmelwärts. Die Kirche auf dem Georgenberg“ erstmals eine eigene Ausstellung. ...mehr

Mit seinen Hinterlassenschaften kulinarischer Gelage ist er berühmt geworden. Nun präsentiert das Bank Austria Kunstforum in Wien eine Überblicksschau zu Daniel Spoerri

Überreste mit Sehnsuchtspotenzial


Daniel Spoerri, Tableau piège, 1970/71

Für eine Retrospektive ist es ein guter Zeitpunkt: Ende März konnte Daniel Spoerri seinen 91. Geburtstag feiern, und das Bank Austria Kunstforum in Wien ehrt sein reiches Schaffen mit einer umfangreichen Schau. Herausgekommen ist eine Ausstellung, in der von einem „Round Up“ als Auftakt in der Eingangshalle in loser Chronologie durch das vielgestaltige Werk des am 27. März 1930 als Daniel Isaac Feinstein im rumänischen Galati geborenen Künstlers geführt wird – von seinen frühen Experimenten mit Konkreter Poesie und der Mitbegründung des Nouveau Réalisme bis zum Aufbau seines Künstlergartens in der Toskana. ...mehr

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