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Sauwetter am Stachus mit Nornenbrunnen im winterlichen München / Otto Pippel

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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ohne Titel / Günther Uecker

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© Galerie Luther


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Amazone, nach 1906 / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Das Duisburger Lehmbruck Museum präsentiert die Kunst Stephan Balkenhols in einer umfassenden Werkschau

Das Besondere im Alltäglichen


Stephan Balkenhol, Frau im schwarzen Kleid – Mann, 2008 – 2010

Unvermittelt begrüßt ein Mann den eintretenden Besucher. Alltäglich und unspektakulär steht er auf einem hockerartigen Holzpodest und trägt eine bescheidene Kleidung mit weißem Hemd und schwarzer Hose. Rot akzentuierte Lippen, blau getönte Augen sowie braun gefasste Haare setzen sparsam farbliche Akzente. Kaum wahrnehmbar erscheint die Andeutung von Bewegung in der leicht versetzten Armhaltung. Sein Blick schweift über den Betrachter hinweg hinaus in die Welt, nicht definierbar ob vom Weinen oder Lachen geprägt. Zugleich richtet der stille Mann den Blick in sich hinein. Das im Grunde Nichtssagende des Allerweltsmenschen mag provozieren und inspiriert den Betrachter zum Fragen und Nachdenken. In seiner Unauffälligkeit und ausdrucksstarken Individualität hat sich der Mann mit weißem Hemd und schwarzer Hose zu einer ikonischen Figur entwickelt, nicht nur im Œuvre des Künstlers Stephan Balkenhol. Generell mag er inzwischen die Bildhauerkunst Deutschlands verkörpern. ...mehr

Die Internationalen Tage Ingelheim haben trotz Corona-Krise eine Ausstellung zu Paul Klee auf die Beine gestellt und widmen sich den vieldeutigen Tierwelten des Deutschschweizers

Im Licht der Tiere


Paul Klee, Das Lamm, 1920

„Zwei Berge gibt es, auf denen es hell ist und klar, den Berg der Tiere und den Berg der Götter. Dazwischen aber liegt das dämmerige Tal der Menschen“. Das schrieb Paul Klee 1904 in sein Tagebuch und tat damit seine Sicht auf die Schöpfung kund. Während die Fauna, die er mit dem Göttlichen auf eine Stufe stellt, in der lichten Höhe lebt, muss sich der Mensch mit einer fahlen glanzlosen Niederung begnügen. Diese Wertschätzung für die Tierwelt spiegelt sich auch in Klees Schaffen wider. Der 1879 in Münchenbuchsee bei Bern geborene Maler hat intensiv über das Wesen von Tier und Mensch nachgedacht und ihre Eigenheiten in seiner Kunst kritisch und amüsant kommentiert. Die wohl bekannteste Tierdarstellung in seinem Werk ist das „Urchs“, das Klee erfand. Dem Mischwesen aus Ochs und dem Ur ist in der Ausstellung „Paul Klee. Tierisches“ im Kunstforum Altes Rathaus in Ingelheim am Rhein ein eigener Raum gewidmet. Schon hier zeigt sich, wie der geniale Zeichner auf hintergründige und heitere Weise seinen Bildern von Tieren, Bastarden und Mischwesen Menschliches und den Menschen Tierisches einhaucht und dem Betrachter damit einen Spiegel seines Tuns vorhält, um dessen Wahrnehmungen im Blick auf die Tiere in eine neue Richtung zu lenken. ...mehr

Die Hamburger Kunsthalle zeigt Max Beckmann als malenden Erforscher beider Geschlechter

Das männlich-weibliche Prinzip


Max Beckmann, Adam und Eva, 1917

Max Beckmann gilt als Jahrhundertmaler. Seine auf Leinwand realisierten Landschaften, Gesellschaftsbilder und bühnenhaften Triptychen werden regelmäßig in groß angelegten Ausstellungen und Retrospektiven präsentiert. Rund 850 Gemälde hat der Künstler im Laufe seines Lebens geschaffen. Beckmanns ebenso expressive wie realistische Gemälde, aber auch seine oft feinsinnigen Arbeiten auf Papier reflektieren die für ihn wichtigen Orte und Menschen, seine Auseinandersetzung mit den Geschlechtern, der Gesellschaft, Stadt, Landschaft und Mythologie. Die Hamburger Kunsthalle untersucht jetzt unter dem Titel „Max Beckmann. weiblich-männlich“, welche Rolle Geschlechterfragen im Werk des Ausnahmekünstlers spielen. „Max Beckmann ist eher als viriler, kantiger Maler, als einer, der das weibliche Prinzip erforscht, bekannt“, erläutert Kunsthallendirektor Alexander Klar. Und fügt hinzu: „Dies ist eine Ausstellung, die dem sehr gegenwärtigen Thema der Geschlechterrelation unter einer neuen Fragestellung eine neue Dimension abgewinnt.“ ...mehr

Die Kunsthalle Mainz geht in ihrer aktuellen Schau vom Begriff „Leere“ aus und behandelt Fehlstellen in rechtlichen, gesellschaftlichen und ökologischen Belangen aus künstlerischer Sicht

Zur Stille verdammt


Forensic Architecture, Ape Law, 2016

Ende August 2010 kam der französische Spielfilm „Enter the Void“ in die deutschen Kinos. In dem Streifen ging es um ein traumatisches Erlebnis eines Drogendealers, der in einer Kneipe namens „The Void“, die Leere, in einen Hinterhalt gerät und bei einer Schießerei mit der Polizei stirbt. Als Scheinwesen versucht er, zurückzukehren und seine Lücke zu füllen. Stefanie Böttcher, die Leiterin der Mainzer Kunsthalle, hat den Titel des Films für ihre aktuelle Ausstellung rekrutiert. In der Gruppenschau untersuchen Lawrence Abu Hamdan, Ursula Biemann, Forensic Architecture und Paulo Tavares aus unterschiedlichen Perspektiven Aspekte des Naturschutzes, von Tierversuchen oder Verhaltensmuster von Strafgefangenen. Dabei folgen die Künstler der Strategie, Lücken in der Übermittlung von Beweisketten, in der Rechtsprechung oder in unserer sinnlichen und physischen Wahrnehmung aufzuspüren und hervorzuheben. ...mehr

Das Kunstforum Wien präsentiert die malerische Entwicklung Gerhard Richters und hat sich dafür das Sujet der Landschaft ausgesucht

Natur ohne Abbild


in der Ausstellung „Gerhard Richter. Landschaft“

Dafür dass Gerhard Richter ein Künstler von kaum zu überschätzendem Einfluss ist, dessen Schaffen mehr als 60 Jahre umspannt, war er erstaunlich wenig in institutionellen österreichischen Ausstellungen präsent. Zwar zeigten die Albertina, das Leopold Museum, das Belvedere und das MUMOK wiederholt Werke des Kölners in diversen Gruppenausstellungen. Einzelpräsentationen gab es jedoch bis auf die Schau „Gerhard Richter – Bilder aus privaten Sammlungen“ 2008 in der Albertina nicht. Nun hat das Wiener Kunstforum das ambitionierte Projekt gewagt, mit Richters Landschaften ein Thema auszuwählen, das ihn seit 1963 bis heute beschäftigt und dessen stilistische Vielfalt der seines Œuvres entspricht. ...mehr

Wie Kunst mit ökonomischen Realitäten verschmilzt, demonstriert die Schau „Boom“ in Zwickau und an sechs weiteren Schauplätzen im Erzgebirge

Barock und Bergbau im Gleichklang


Hans Hesse, Annaberger Bergaltar, 1520/21

Zu Beginn sieht sich der Besucher einer besudelten Haldenlandschaft ohne Felder oder Wiesen gegenüber. Inmitten dieser Öde gehen Schmelzer, Haspelknechte oder Münzpräger ihrer Tätigkeit im Erzbergbau nach. Der wohl in Nürnberg ausgebildete Maler Hans Hesse gestaltete damit die Rückseite des 1521 geweihten Annaberger Bergaltars. Das Motiv hat das Leipziger Künstlerkollektiv Paula Ábalos, Emerson Culurgioni, Charlotte Eifler, Deborah Jeromin, Mikhail Tolmachev und Clemens von Wedemeyer nun zu der raumgreifenden Videoinstallation „Ausbeutung oder wie man die Oberfläche durchbricht“ verarbeitet. Im Mittelpunkt steht eine Restauratorin, die einzelne Ausschnitte analysiert, Recherchen zum Verhältnis von Arbeit und Macht anstellt sowie regionale Spuren aufsucht, die teils bis nach Bolivien führen. Dort und in Sachsen wurde unlängst auch Lithium geortet, ein elementarer Zusatz aufladbarer Batterien. Die Bewegungen der Restauratorin übersetzte das Künstlerteam mithilfe eines digitalen Trackingsystems in eine immer abstrakter werdende digitale Spur. Die Videoarbeit führt prägnant in das Ausstellungsthema ein: Ein Blick auf die Geschichte der Industrialisierung in Sachsen und ihre Auswirkungen auf Kunst und gesellschaftlichen Wandel. ...mehr

Das Städel Museum in Frankfurt fragt nach dem Augenblicksmoment in der Skulptur und präsentiert fünf große Impressionisten der Bildhauerei

Das Flüchtige formen


Ausstellung „En passant. Impressionismus in Skulptur“

Der Impressionismus war die Geburtsstunde einer Malerei, die mit klassischen Sehgewohnheiten brach und stärker als bisher den Akt der Wahrnehmung in den Vordergrund rückte. Es galt, sich der artifiziellen Umgebung der Ateliers und den Normen des Kunstbetriebs zu entledigen, sich hinaus in die Welt zu begeben, um diese in all ihrer Flüchtigkeit und Bewegtheit festzuhalten. Bezüglich eines Impressionismus in der Skulptur mag diese Vorstellung auf Anhieb wie ein Widerspruch klingen, war doch die neue Künstlergruppe darauf aus, die Behandlung von Licht, Farbe und Bewegung zu betonen sowie die Körperlichkeit und das bunte Leben mittels der Modellierung von Licht und Schatten zu erzeugen. Wie soll dies mit einem monochromen Material wie Marmor, Ton und Wachs möglich sein, dessen Widerstand und Zähigkeit in der Bearbeitung das genaue Gegenteil einer Malerei bilden, deren Manier ein schneller leichter Pinselduktus ist? Darüber hinaus in einem Medium, das den flachen Bildraum der Leinwand verlässt, die Grenze in den realen Raum überschreitet, ihn einnimmt und so das Kunstwerk im Rundgang stets unterschiedlich zeigt. ...mehr

Das Münchner Haus der Kunst gewährt Michael Armitage einen großen Auftritt und nimmt den Besucher in die rätselhaften und faszinierenden Bildwelten des britisch-kenianischen Künstlers mit

Auf der Spurensuche eines jungen Malers


Michael Armitage, Mkokoteni, 2019

Okwui Enwezor, der Afrika auf die Weltkarte der Kunst setzte, trat als engagierter Mitstreiter für mehr Diversität im internationalen Kunstbetrieb ein. Schon 2002 hatte er als Leiter der Documenta in Kassel und 2015 als Kurator der Hauptausstellung der Biennale in Venedig den Blick dafür geöffnet, was noch in den 1990er Jahren abseits von europäischer und amerikanischer Kunstproduktion entstanden war. Eine der wesentlichen Qualitäten Enwezors war es, dass er nicht allein westliche Kunst durch nichtwestliche ersetzte, sondern sie in ein Spannungsverhältnis stellte, das beide besser verstehen ließ, und oft auch darlegte, wie eng sie durch die koloniale und postkoloniale Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbunden waren. Nun ist die Kunsthistorikerin Anna Schneider, eine Schülerin des geachteten Kurators, in dessen Fußstapfen getreten und hat für das Haus der Kunst in München, das Enwezor bis zu seinem frühen Tod im März letzten Jahres leitete, eine Schau mit Werken des Künstlers Michael Armitage arrangiert. ...mehr

Mainz beleuchtet in einer Ausstellung die Position der Region als Machtzentrum im früh- und hochmittelalterlichen Westeuropa und hat dazu eine Fülle prachtvoller Exponate zusammengetragen

Glanzvolle Kaiserherrschaft im Konsens


Cappenberger Kopf, Niedersachsen. Hildesheim, 1150-1171

Wer wurde da vom Thron gestoßen? Sogleich rückt das vornehmste aller Möbel ins Blickfeld. In die Jahre um 1070 datieren die in Bronze gegossenen Thronlehnen aus Goslar. Zu Gesicht bekam die durchbrochenen Ranken, Blatt- oder Blütenmotive wohl selten jemand, denn bei Gebrauch verdeckten kostbare Stoffe die Lehnen. Experten zählen das Objekt zu den kunsthistorisch eindrucksvollsten Schmiedearbeiten des Mittelalters. Zuletzt wurde es 1871 bei der Eröffnung des Reichstages in Berlin von Wilhelm I. verwendet, der damit augenfällig an das römische Kaiserreich anknüpfen wollte. ...mehr

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