Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Anzeige

Am Badestrand / Otto Pippel

Am Badestrand / Otto Pippel
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
helmut-dirnaichnerl.kunstmarkt.com

Ausstellungen

Der Westfälische Kunstverein zeigt in Münster die erste institutionelle Einzelausstellung der Französin Ève Chabanon in Deutschland

Der Mehrwert, möglicherweise


in der Ausstellung „Ève Chabanon – Chapter 3“

Ein repräsentativer Tisch steht mitten im Ausstellungsraum. Seine Oberfläche setzt sich scheinbar aus unterschiedlich gemusterten Marmorarten zusammen. Doch weit gefehlt. Was aussieht wie ein edler Werkstoff, ist in Wirklichkeit nur bemalter Gips. Ève Chabanon, deren künstlerische Praxis auf vielfältigen Kollaborationen mit anderen Kulturschaffenden beruht, hat ...mehr

06.08.2020

Das Berner Zentrum Paul Klee zeigt die erste Retrospektive der amerikanischen Künstlerin Lee Krasner in der Schweiz: Das Porträt einer Unbeirrbaren

„Ich habe vor Pollock, während Pollock, nach Pollock gemalt“


Lee Krasner, Prophecy, 1956

Aus dem übermächtigen Schatten ihres prominenten Ehemanns Jackson Pollock hervorzutreten, mit dem sie von 1945 bis zu dessen tragischem Tod 1956 verheiratet war, fiel Lee Krasner nie leicht. Ihr trotziger Ausspruch weist auf eines schnell hin: Sie wollte als eigenständige Künstlerpersönlichkeit gesehen werden und ist dies in jedem Fall, wie nun eine umfassende Retrospektive im Zentrum Paul Klee in Bern klar vor Augen führt. Mit Werken der 1920er bis 1970er Jahre sortiert die Schau in chronologischen Schaffensphasen das Œuvre der 1908 in New York geborenen Malerin und führt dabei eindrucksvoll vor allem die Wandelbarkeit der sich stets neu erfindenden energetischen Kreativen vor. Ein „Signature Style“ ist vergeblich zu suchen, aber dafür ermöglicht die Präsentation ein spannendes Eintauchen in die verschiedenen, oft eng mit der Biografie verknüpften künstlerischen Phasen eines ereignisreichen Lebens. ...mehr

27.07.2020

Das Lentos Kunstmuseum in Linz entdeckt Josef Bauer und präsentiert seine Kunst zwischen Konkreter Poesie, Malerei, Performance und Skulptur

Der Buchstabenläufer


in der Ausstellung „Josef Bauer – Demonstration“

Mit Werken von Josef Bauer zeigt das Lentos Kunstmuseum eine im internationalen Kunstgeschehen bisher kaum wahrgenommene Position. Bauer, der 1934 in Wels geboren wurde, gehört zu den wesentlichen Protagonisten der konzeptuellen Kunst in Österreich seit den 1960er Jahren. Im Umkreis der Wiener Gruppe mit den Poeten Gerhard Rühm, Friedrich Achleitner und Oswald Wiener entwickelte er eine – im wahrsten Sinne des Wortes – skulpturale Sprache, die Körper und Objekte zueinander in Beziehung setzt. ...mehr

22.07.2020

Das Clemens-Sels-Museum in Neuss hat sich der Hinterglasmalerei verschrieben und stellt moderne sowie zeitgenössische Positionen gegenüber

Leuchtende Präsenz auf fragilem Grund


Michael Jäger, Lester 4, 2019

Ob Steinmalerei oder Geweihmöbel, ob Eat Art oder Sepulkralskulptur – die Zahl vermeintlicher Randgebiete in der Kunstgeschichte ist breit gefächert. Dazu zählt auch die Hinterglasmalerei. Die im Grenzbereich zwischen Kunstgewerbe und Kunst angesiedelte Technik rückwärtiger Bemalungen von Glastafeln gründet zwar in der Volkskunst und wird daher eher mit Andachtsbildern oder Votivtafeln in Verbindung gebracht, doch stieg sie im beginnenden 20. Jahrhunderts zu einer maßgeblichen Gattung der klassischen Moderne auf. Gabriele Münter griff sie um 1908/09 auf und führte sie in der Gruppe des „Blauen Reiters“ ein. Bereits 1911 wurden Hinterglasbilder von Wassily Kandinsky, Franz Marc oder Heinrich Campendonk in München ausgestellt. Der 1912 erschienene Almanach „Der Blaue Reiter“ publizierte nahezu ein Dutzend Hinterglasbilder. Die erste Einzelausstellung von Campendonk 1923 im Krefelder Kaiser Wilhelm Museum enthielt ausschließlich Glasbilder. Darauf aufbauend, führte sie August Macke bei den Rheinischen Expressionisten ein. Die Berliner Avantgardegalerie „Der Sturm“ stellte sie ebenso aus, und selbst am Bauhaus entstanden Hinterglasbilder. ...mehr

17.07.2020

Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen nimmt in Düsseldorf Pablo Picassos Schaffen während des Zweiten Weltkriegs in den Blick

Gegenseitige Befreiung


Pablo Picasso, Nature morte au crâne de bœuf, 5.4.1942

„Ich habe den Krieg nicht gemalt“, erklärt Pablo Picasso kurz nach der Befreiung von Paris einem US-amerikanischen Journalisten des „San Francisco Chronicle“, der in den Bildern, die der Künstler zwischen 1939 und 1945 erstellt hat, nach einer verborgenen politischen Botschaft sucht. „Aber ich bin sicher“, präzisiert Picasso weiter, „dass der Krieg Eingang genommen hat in die Bilder, die ich geschaffen habe.“ Eine Ausstellung in der Düsseldorfer Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen widmet sich dieser feinen Differenz, mit der Picasso die eigene Position und Haltung während der prekären Zeit der deutschen Besatzung in Frankreich beschreibt. Die Schau, die in Kooperation mit dem Musée de Grenoble und dem Musée national Picasso-Paris entstand und coronabedingt noch bis Ende Juli zu sehen ist, fokussiert auf das Schaffen des spanischen Künstlers während des Zweiten Weltkriegs. Sie folgt ihm an die Orte, an denen sich Picasso in den Kriegsjahren aufhält, spürt nach, unter welchen Umständen er diese Zeit erlebt, mit wem er in Kontakt steht und ob der Künstler in seinen Werken auf die Kriegsgräuel reagiert. ...mehr

14.07.2020

Die Hamburger Galerie Hans präsentiert eine Ausstellung und einen umfangreichen Katalog zu Johann Wolfgang von Goethe und seiner Zeit

Der Bauch ist zu dick!


Christian Daniel Rauch, Goethe im Hausrock, 1828/29

Im Alter, als Johann Wolfgang von Goethe längst eine internationale Berühmtheit war, häuften sich die Besuche bildender Künstler im Haus des Dichters, Schriftstellers, Staatsmanns und Naturforschers am Weimarer Frauenplan. Der eine Generation jüngere Christian Daniel Rauch beispielsweise besuchte Goethe – schon zum wiederholten Mal – ...mehr

Wen die Keramik der Moderne interessiert, der muss noch schnell nach Wien. Nicht ganz 150 Exponate von Künstlern der Wiener Werkstätte aus der Zeit von 1900 bis 1930 präsentiert die Galerie bei der Albertina – Zetter in ihrer derzeitigen Verkaufsausstellung. Ein Top-Stück folgt dem anderen

Best Off der Wiener Keramik


Gudrun Baudisch, Doppelkopf, 1929

Die Rolle der Wiener Werkstätte in der Aufbruchszeit des frühen 20. Jahrhunderts ist unumstößlich: Sie war der Motor eines neuen, modernen Stils mit unverwechselbarem k.u.k. Einschlag. In Museen und auf dem Kunstmarkt werden nicht nur Arbeiten von Protagonisten wie Josef Hoffmann oder Koloman Moser gefeiert und hoch gehandelt. Doch was kein Museum bislang geschafft hat, hat nun die Wiener Galerie bei der Albertina von Katharina Zetter-Karner realisiert. Noch bis Ende November zeigt sie in ihrer Überblicksschau „Ceramics. Vienna 1900-1930“ einen mehr als repräsentativen Querschnitt von fast 150 Arbeiten der wichtigsten Keramik-Künstler, mit denen die Wiener Werkstätte zusammengearbeitet hat. ...mehr

Kräfte bündeln: In München haben sich führende Galerien, Museen und Privatsammlungen zu dem innovativen Format „Various Others“ zusammengeschlossen. Der Ausstellungsreigen im Herbst will auch viele auswärtige und internationale Kunstinteressierte in die bayerische Metropole locken

Wachstum durch Zusammenarbeit


Die Premiere des neuen Münchner Ausstellungs- und Veranstaltungsformats „Various Others“ im Herbst 2018 war offenbar ein voller Erfolg. Nicht anders ist zu erklären, dass die Veranstalter, ein Zusammenschluss von rund 20 Galerien, Off-Räumen, Privatsammlern, aber auch den großen Münchner Institutionen wie dem Haus der Kunst, dem Lenbachhaus, dem Museum Brandhorst, der Pinakothek der Moderne oder dem Museum Villa Stuck, sich in diesem Jahr noch mehr ins Zeug gelegt haben, um „Various Others“ dauerhaft als attraktives Auftaktformat zum Münchner Kunstherbst zu etablieren. Durchaus auch im Wettbewerb mit Berlin, denn die Berlin Art Week und die Messe Art Berlin fanden parallel zum Münchner Eröffnungswochenende statt. „Wir wollen die Stärke Münchens nach außen tragen. Wir wollen zeigen, dass München ein internationaler Standort mit internationaler Strahlkraft ist“, sagt die Mitinitiatorin Sarah Haugeneder, Vorstandsmitglied von „Various Others“. „Nur durch Kollaborationen können wir wachsen.“ ...mehr

Die österreichische Hauptstadt im Herbst: Albrecht Dürer in der Albertina, die Kunstmesse Viennacontemporary und das Galerienfestival „curated by“ – Wien bietet in diesen Wochen ein vielfältiges Programm, das auch zahlreiche internationale Kunstinteressierte in die Donaumetropole lockt

Wien dreht auf


Die Wiener Ringstraßenbahn rattert wie immer zuverlässig und in dichtem Takt durch die innere Stadt. Vorbei an Wahlplakaten und Würstelständen, nächster Halt: Staatsoper. Von hier aus sind es nur wenige Schritte bis zur Albertina, wo in diesen Tagen eine Jahrhundertschau zu sehen ist. Meisterwerke Albrecht Dürers, vom legendären Aquarell „Feldhase“ über „Das große Rasenstück“ bis hin zu selten in dieser Fülle gezeigten Ikonen der frühen Druckgrafik, sind hier versammelt. Seit 1959 soll es die erste große Dürer-Schau weltweit sein, so die Ankündigung des Museums. Viele Besucher reisen von weither an, um die häufig reproduzierten Motive des Nürnberger Meisters einmal im Original betrachten zu können. ...mehr

Vom Fotojournalisten zum Bilderjäger im Großstadtdschungel: Die Hamburger Deichtorhallen zeigen zum ersten Mal in Deutschland eine große Werkschau des in Hongkong lebenden deutschen Fotografen Michael Wolf

Chronist der Megastädte


Laut einer Studie der UNO werden im Jahr 2050 zwei Drittel der Weltbevölkerung in Millionenstädten leben. Einer, der dieses Phänomen seit Jahrzehnten mit der Kamera untersucht, ist der 1954 in München geborene Fotograf Michael Wolf. Seit dem Jahr 1994 lebt der ausgebildete Bildjournalist und Dokumentarfotograf in der Metropole Hongkong. Bis 2003 schoss er seine Fotos und Bildgeschichten noch vor allem im Auftrag des Magazins „Stern“. 2004 erfolgte dann nach einigen Unstimmigkeiten mit seinem Arbeitgeber eine radikale Neuorientierung: Michael Wolf entschied sich im Alter von 50 Jahren, sein Glück als freischaffender, autonomer Fotokünstler zu versuchen und statt wie bisher mit Verlagen nur noch mit Galerien zusammenzuarbeiten. ...mehr







Ausstellungen

Appenzell (1)

Bad Mergentheim (1)

Berlin (1)

Bonn (1)

Dessau (1)

Freiburg im Breisgau (3)

Graz (2)

Koblenz (1)

München (2)

Neu-Ulm (1)

Nürnberg (2)

Pforzheim (1)

Saarbrücken (3)

Salzburg (2)

Vaduz (2)

Wadgassen (1)

Weimar (1)

Wolfsburg (2)

Worpswede (1)

Zürich (1)

... und weitere Termine

 zum Kalender







Copyright © '99-'2020
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce